Wetter, offline

Die Sonne knallt
die Sonne sticht
mir, wenn ich will
frech ins Gesicht.
Sie passt jetzt nicht
die Sonne
ich tret‘ die Strahlen
in die Tonne
und flücht‘
ins finstere Dickicht.

Dieser Beitrag wurde unter Poetisch Versponnenes veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Antworten zu Wetter, offline

  1. cablee schreibt:

    Schön, Limoncina, Worte und Bild!

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  2. erinnye schreibt:

    Die arme Sonne, musstest Du sie gleich in die Tonne treten? Die macht auch nur ihren Job…

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  3. Uffnik schreibt:

    Oha, Du bis ja völlig von der Rolle, klopfst die ganze Sonne in die Tonne solltest Du Dir noch einmal überlegen. Die Alternative wäre verdammt viel Regen.

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  4. rotewelt schreibt:

    Grrr, ich bin schlecht drauf, kann ja mal passieren, oder? 😉
    Dankeschön, cablee.

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  5. karu02 schreibt:

    Steck sie lieber in eine Döschen und schick sie rüber, ich hocke nämlich gerade in der Tonne.

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  6. kormoranflug schreibt:

    Ab ins Dickicht…. das ist aber noch ohne Blätter.

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  7. rotewelt schreibt:

    Karu, ich hab die Strahlen in ein Döschen gesteckt und zu dir geschickt, damit du aus der Tonne kommst!

    Ja, dummerweise, Kormoranflug, ist das Dickicht noch fast blattlos…, zu dumm, lach! Aber heute mag ich die Sonne schon wieder gern.

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