L’Estaque – Marseilles 16. Arrondissement

Das Hinkommen gestaltete sich als etwas zäh: Die Metro, mit der ich bis zum Alten Hafen fahren wollte, stand still, die Eingänge waren abgesperrt, schon zum dritten Mal in einer Woche. Feuerwehrmänner kamen aus dem Untergrund, „fuites de gaz, Gasaustritt“ antworteten sie auf meine Frage. Nun, so weit war es ja auch zu Fuß nicht von meiner Ferienwohnung. Eine alte Dame fragte mich, mit welchem Bus sie denn nun nach Hause käme, doch leider war ich überfragt. Ich wusste selbst nicht weiter, hatte im wahrsten Sinne keinen Plan. Denn der Bus vom Alten Hafen in Richtung meiner Umsteigestation La Joliette fuhr nicht von der angegebenen Haltestelle ab (Baustelle) und hatte auch nicht die Nummer, die ich vorher im Internet gefunden hatte. Doch die Marseillais sind ja freundlich und hilfsbereit: Fragte ich einen Passanten, gesellte sich gleich ein weiterer hinzu und man diskutierte über die für mich beste Möglichkeit. In La Joliette – wie hübsch, joli, das klingt – erwischte ich sofort den Anschlussbus nach L’Estaque. Vorbei an den alten Speichern und am Vorhafen ging es zum neuen Hafen, dorthin, wo die Korsikafähren und die Schiffe nach Afrika ablegen und ankommen.

Eine seltsame Gegend ist das hier, Niemandsland. Ein paar Imbissbuden, kleine Restaurants am Straßenrand für die Hafenarbeiter, dahinter verwildertes erstes Frühlingsgrün, leuchtende Blüten vor verwitterten Fassaden und Schmutz, dazwischen vertrocknetes Platanenlaub vom letzten Herbst und weitläufige unwirtliche Gelände auf der anderen Straßenseite Richtung Meer. Was sich hier wohl alles abspielt? Krumme Geschäfte, Erpressung, Bestechung, geheime Geldübergaben. Schüsse. Hier kann ich mir Vieles vorstellen. Die Bushaltestellen erscheinen wie hineingebeamt in die Ödnis. Kaum jemand steigt zu, niemand aus. Es ist ja auch später Vormittag, früher Mittag.

Hier bleibt man nicht, hier kommt man nur an oder fährt weg. Oder man bewegt Container. „J’ai rêvé de Marseille.“ Ja, auch ich habe von Marseille geträumt, taggeträumt, getagträumt, Träume getagt oder getagged…?. Jetzt war ich da und es gefiel mir. So, wie es ist.

Eine abgewrackte Kneipe, wie ich sie seit mindestens 20 Jahren in Frankreich nicht gesehen habe. Aber, wie könnte es anders sein, es gibt ein Tagesmenü, für nur 10,50 Euro. Kein Wunder, sie heißt ja auch „Bar der LKW-Fahrer“ und die sind bekanntlich hungrig. Bestimmt schmeckt das Essen sogar. In diesem Land, in dieser Region.

Dann weiß ich nicht, ob ich direkt im Ort oder eine Haltestelle später aussteigen soll, der Fahrer rät mir zum Zentrum mit dem vorgelagerten Hafen, von dort aus könnte ich ja spazieren gehen. Später werde ich feststellen, dass es zum kleinen Strand, an den ich eigentlich wollte, doch etwas weiter ist und ich – ohne Bedauern – im Ort hängengeblieben bin.

Der Bus hält, ich lasse mich in den Ort fallen und bin gespannt, was mich erwartet.

Klar, hier gibt es alles, was man für Boote und Zubehör braucht. Die ehemalige Eisenwarenhandlung scheint ihr Sortiment aber erweitert zu haben. Der Passant, sieht er nicht, wenn man nicht genau hinschaut, ein bisschen wie Zizou aus? Schließlich ist Zinédine Zidane, Sohn algerischer Einwohner und lange Zeit Fußballstar, in Marseille aufgewachsen. Aber nun weilt er ja in Madrid…

Doch schnell zum Hafen…, der jedoch weniger klein und pittoresk ist als erwartet. Le port d’Estaque ist ein ehemaliges Fischerdorf an der Rade de Marseille, weiter westlich beginnt die Côte Bleue, die ich mir bestimmt irgendwann einmal anschauen werde. Der Ortsname leitet sich vom provenzalischen „estaco“ (attache des bâteaux, also so etwas wie „Boots-Tau“) ab.

So sah L’Estaque einmal aus…

Ich fühle mich weit weg vom Moloch Marseille, obwohl die Fahrt vom Alten Hafen bis hierher nur eine halbe Stunde dauert. Kaum vorzustellen, dass dieses Dorf zu Marseille gehört: 1946 wurde der Hafenort eingemeindet und ist seitdem das 16. und nordwestlichste Arrondissement.

Hinter der Bucht erheben sich die Hügel der Chaîne de l’Estaque. Das helle und nur karg bewachsene Gestein dieser Region kann, je nach Wetter, hell-flirrend oder abweisend wirken.

Die niedrigen Häuser im Ort mit farbigen Fensterläden oder Fassaden strahlen mediterrane Heiterkeit aus; das hier ist ein Ort der Kontraste. Kein Wunder, dass Estaque einmal zu den Lieblingsorten französischer Künstler am Mittelmeer gehörte.

Alles, was Rang und Namen hat, kam hierher: Paul Cézanne, Georges Braque, Raoul Dufy, Auguste Renoir, Henri Matisse, André Dérain und viele andere Bildende Künstler. Auch der Deutsche August Macke besuchte L’Estaque und fühlte sich inspiriert vom Licht und von den Farben. Er kam 1914 dorthin, um die von Braque gemalten Viadukte fotografisch festzuhalten. Es heißt, Estaque sei der Geburtsort der modernen Malerei, zudem sich Cézanne und Braque dort oft aufhielten.

Angeblich hat Braque dort am Hafen sein erstes kubistisches Bild gemalt, die „Häuser in L’Estaque“. Unbestritten ist auf jeden Fall, dass sich dort eine Künstlerkolonie von Impressionisten, Kubisten und Fauvisten bildete – bevor sich bei Estaque Industrie ansiedelte, Soda-, Zement- und Fliesenfabriken. Ziegeleien hat es jedoch schon vorher gegeben, Schornsteine auf Bildern Cézannes zeugen davon.

Auch wenn in L‘Estaque inzwischen der Tourismus Einzug gehalten hat, ist noch ein wenig von der Vergangenheit als Künstlerdorf spür- oder besser vorstellbar. Massentourismus gibt es nicht und wird es sicher nie geben, auch Souvenirshops findet man nicht. Hierher kommen vor allem die Ortskundigen, die Menschen aus dem „richtigen“ Marseille, aus der Umgebung, all Jene, die sich nicht an die überfüllten Stadtstrände legen wollen. Der Ort gibt sich sympathisch bescheiden. Oder ist es Stolz? Die Verweigerung, gefressen, geschluckt zu werden, das Gesicht zu verlieren? Die Bewohner von L’Estaque wollen sich auch von den restlichen Marseillais unterscheiden, sie fühlen sich nicht zugehörig. Obwohl sie ja doch dazugehören. Wie in anderen Arrondissements leben auch hier viele arabische Immigranten; so lockt zum Beispiel ein orientalisches Restaurant.

Mich zieht es zunächst bergan, schon bald ist die Häusergrenze erreicht, dahinter Garrigue, dann nur noch nackter Fels. So weit will ich nicht emporkraxeln, obgleich es mich verlockt, ich liebe dieses Steinige, auch die Alpilles gefallen mir sehr, allerdings sind sie lieblicher als das Hinterland hier. Die Sonne brennt erbarmungslos an diesem 30. März. Schon bald muss ich meine Jacke ausziehen. Gut, dass ich darunter in weiser Voraussicht ein ärmelloses Shirt angezogen und sogar an die Sonnenbrille gedacht habe.

A propos heiß: Emile Zola schrieb mit “Naïs Micoulin” die Geschichte einer brennenden Leidenschaft, die sich im grellen Licht von l’Estaque abspielte. Marcel Pagnol hat die Novelle 1946 verfilmt, unter anderem mit dem Schauspieler Fernandel. Überhaupt Pagnol: Überall in dieser Region stolpert man über seine Spuren, kann sich ihm nicht entziehen. In seinen Kindheitserinnerungen, dem Buch „Eine Kindheit in der Provence“ erzählt er unter anderem davon, wie er als Elfjähriger die Ferien bei seinem Onkel Jules bei Estaque verbringt. Für Marcel wird es der Sommer seines Lebens.

Ich bin nur Stunden hier und nehme jetzt die letzte oder vorletzte Gasse nach links. Ein Mann, auch ein Ortsfremder, kommt mir entgegen und fragt nach einem Weg, den ich nicht kenne. Wir wechseln noch ein paar Worte über die Beschaulichkeit hier und müssen lachen, als Einzelgänger fühlt man sich anscheinend verbunden. Sonst ist es menschenleer hier oben. Nicht einmal Geschirrklappern dringt aus den Wohnhäusern. Dafür blüht es in den winzigen Gärten und Eingängen. Wenn ich einen Blick zur Seite wage, fühle ich mich wie ein Eindringling, hoffentlich überrasche ich niemandem auf einem Gartenstuhl. Ich bin froh, dass ich Turnschuhe trage und meine Schritte die Ruhe nicht durchbrechen. Doch ich störe sowieso niemanden, alle haben sich ins Dunkel ihrer Behausungen zurückgezogen.

Dafür sehe ich Stillleben. Wer keinen Garten hat, macht sich einen auf dem Parkstreifen oder kombiniert mit ästhetischem Gespür Mülltüte, Besen und farblich passende Kunstblumen. Was wird sich mir bieten, wenn ich um diese Ecke biege…?

Ein Lebewesen, eine Katze, die Gesellschaft sucht und gestreichelt werden will. Dann ein Privataltar vor’m Klofenster? Apart. Und so ein Schild „Nur Beerdigungsfahrzeuge erlaubt“ habe ich noch nie zuvor gesehen. Ach ja, ich komme allmählich der Kirche näher.

Dann wieder heiteres Türkis in einem Hauseingang, mit Pastell-Limonengrün frech kombiniert, Auf der bemalten Kachel thront Notre Dame de la Garde einsam auf einem Felsen, das Marseille drum herum ist einfach nicht da!

Aber hier hat man neben der Kirche auch den Rest im Dorf gelassen. Was für ein schöner Platz für eine Kirche! Wie auf einer weiten baumbegrünten Terrasse steht sie da, es fehlte nur noch das Straßencafé. Die Kirche wurde 1851 erbaut, ist also viel jünger als die sie umgebenden Dorfhäuser. Ungewöhnlich auch der verwendete rötlich-ockerfarbene Backstein.

Tritt man an den Rand des Platzes, auf dem Bänke zum Verweilen einladen, blickt man über die Häuser hinweg in das Rund der Bucht hinein.

Die Dekoration des Kircheninneren ist wie das Äußere schlicht und eher nüchtern gehalten. Im Unterschied zu anderen Kirchenfenstern ist das Glas hier etwas opak, das hereinfallende Licht wird leicht gedämpft.

Dennoch gelingt es einigen Strahlen, mit Lichtreflexe den Boden und die reinen Wände zu schmücken. Durch die offene Tür in einem Nebenraum sehe und höre ich eine Putzfrau ihr Werk verrichten.

Was ist außen, was innen? Wer hinaustritt, sieht das Meer. Wer hineingeht, auch. Ich würde auf diesem Platz mit der schönen Aussicht noch gern verweilen, doch ich habe Hunger. Also mache ich auf, gehe wieder abwärts, denn gegenüber dem Hafen befinden sich fast alle Restaurants und Cafés.

Ein paar schöne Ein- und Durchblicke halten mich jedoch noch etwas auf.

Verschachtelt sind die Häuser. Das Fahrrad auf dem Balkon kann wohl kaum sicherer aufbewahrt werden…

Hier leben immer noch vor allem die kleinen Leute, ehemalige Fischer, nun vor allem Arbeiter. In den 90er Jahren hat der Regisseur Robert Guédiguian L’Estaque mit seinem vielfach ausgezeichneten Film „Marius et Jeannette“ (Ähnlichkeiten zu Pagnol waren beabsichtigt…) wieder bekannter gemacht. Der Marseillais Guédiguian, der einen armenischen Vater, der Dockarbeiter war, und eine deutsche Mutter hatte, zeigte mit seinem Film den Alltag der kleinen Leute von L’Estaque und hielt den proletarischen Charme in Bildern und Dialogen fest.

http://www.youtube.com/watch?v=CJC-9lhEnTM

Vor kurzem, im November 2011, erschien ein weiterer Film von Guédiuian (hier Co-Autor und Regisseur), der in L’Estaque spielt: „Les Neiges du Kilimandjaro“ (deutsche Fassung „Der Schnee am Kilimandscharo“, seit März 2012 in den Kinos) – eine soziale Utopie.

http://www.youtube.com/watch?v=-X44EmPDUDg&feature=related

Fast unwirklich beschaulich ist es hier. Als ich an einem Eckhaus mit geöffneter Tür vorbeikomme, vernehme ich Stimmen und wende instinktiv den Kopf. Eine winzige Bar, im Dunkel sitzen ein paar Männer, sie schauen mich an, als sei ich eine Außerirdische und verstummen kurz. Obwohl die Hauptstraße nur noch eine Querstraße entfernt ist, bin ich immer noch die einzige Touristin hier und werde entsprechend bestaunt.

Oder was für geheime Gespräche, nicht für fremde Ohren gedacht, werden dort im Finsteren geführt? Warum ich überhaupt nach L’Estaque wollte, hat vor allem mit einem französischen Journalisten und Schriftsteller zu tun, mit Jean-Claude Izzo und seinen sozialkritischen Kriminalromanen, der „Marseille-Trilogie“ mit den Titeln „Total Khéops“, „Chourmo“ und „Soléa“. Auch wenn L’Estaque nicht Hauptschauplatz ist, sondern nur nebenbei vorkommt.

Jean-Claude Izzo wurde am 20. Juni 1945 in Marseille geboren und starb dort am 26. Januar 2000. In Deutschland wurde er erst nach seinem Tode bekannt und 2001 für „Chourmo“ mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet. Hauptfigur seiner Krimis ist der (Ex-)Polizist Fabio Montale, im Panier-Viertel von Marseille geboren. Izzo selbst ist der Sohn eines süditalienischen Einwanderers. Aber über Izzo und die Hintergründe mehr, wenn ich über das Panier-Viertel schreibe.

Montales eigentlicher Wohnort ist Les Goudes, quasi gegenüber, am östlichen Ende der Bucht von Marseille. Bei meinem nächsten Besuch der Stadt werde ich auch dorthin fahren.

Izzo beschrieb oft das frühe Sonnenlicht über Marseille, wenn der Himmel rosig angehaucht ist und die Fassaden golden leuchten. Von meiner Wohnung aus habe ich dieses Farbenspiel auch bewundert.

Hier, in L’Estaque, in der Hitze des Nachmittags, glühen die Wände ebenfalls.

Manche Kritiker werfen Izzo vor, dass in seinen Krimis so viel gegessen und Wein getrunken wird. Aber das war eine Leidenschaft des Autors selbst, der Menschen hier, die er auch auf seinen Protagnisten Montale übertrug. Ich kann daran auch nichts Schlimmes finden, es tupft Lokalkolorit hinzu…

Und wo soll ich jetzt einkehren, endlich? Ich bin in der Restaurantmeile am Hafen angelangt. 26 Grad, kaum zu glauben! Ein Platz im Schatten wäre nett. Das erste sympathisch wirkende Restaurant hat keine Sonnenschirme, der Wirt möchte mir einen Tisch empfehlen und schaut mich verwundert bis missbilligend an, weil ich nicht in der prallen Sonne sitzen möchte. Im nächsten ist alles belegt, ein weiteres ist mir zu teuer und nach Pizza ist mir nicht, es soll schon eher französisch sein.

Dann werde ich fündig im „Le Français“. Außen ist zwar auch hier kein Platz mehr frei, aber es gibt außer dem Innenraum noch eine transparente und halboffene Zwischenlösung, da lasse ich mich nieder. Die Masten der Boote im gegenüberliegenden Hafen habe ich im Blick und bin zufrieden.

Am Nebentisch links zwei Fernfahrer, einer erzählt von seinen Fahrten nach Strasbourg. Rechts von mir zwei beanzugte Herren, Büromenschen, die anscheinend Mittagspause machen und bald aufstehen. Einen Tisch weiter eine Dreigenerationenfamilie, der Jüngste ist Säugling. Wuselig ist es, mal steht hier einer auf, mal kommt da jemand hinzu. Man kennt sich, begrüßt sich, die Bedienungen werden geduzt. Zu den Fernfahrern gesellt sich kurz eine Frau, lächelt mich an und bezieht mich ein. Familiär geht es zu, das gefällt mir. Ich fühle mich sonntäglich.

Leider sind die gegrillten Rotbarben aus, die ich mir ausgesucht hatte. Doch ich finde als ebenso verlockende Alternative Seeteufel mit Flusskrebssauce. Die Alufolie, in der der Fisch gegart ist, sieht zwar nicht sonderlich hübsch aus, dafür schmeckt der Inhalt umso besser! Die Beilagen – Reis, eine Grilltomate und grüner Salat – sind einfach, aber alles ist wohlschmeckend.

Ein Dessert schaffe ich nicht, aber einen Café Gourmand schon, zumal es Schokoladenkuchen zum Espresso gibt! Dazu Vanillesauce – und Schlagsahne! Gut, zumindest einen Teil davon, den mit der Schokosauce, muss ich essen. Lustig ist, dass man nicht am Tisch zahlt, sondern an der Bartheke drinnen! Die erste Antwort auf mein „L’addition, s’il-vous-plaît“ habe ich akustisch nicht verstanden und bitte nochmal um die Rechnung, bis ich es begreife. Doch als ich gerade reingehen will, kommt ein Kellner und macht netterweise eine Ausnahme.

Satt und durchgewärmt schlendere ich zur Bushaltestelle und muss nicht einmal zehn Minuten warten, bis mich das nächste Gefährt wieder zurück in die brodelnde Großstadt bringt.

„Ich fuhr an den Kais entlang, vorbei am großem Joliette-Becken bis zum Quai de la Tourette, dann um die Kirche Saint-Laurent herum. Dort lag der Alte Hafen, von Lichtern umringt. Ein Gedicht von Brauquier kam mir in den Sinn:

Das Meer

wiegte mich in seinen schlummernden Armen

wie es einen verirrten Fisch umfangen hätte…“

(aus „Chourmo“)

Zu Fuß wähle ich einen der vielen möglichen Wege vom Alten Hafen zur Wohnung, oft geht es bergauf, schließlich erklimme ich noch die 90 Stufen in den vierten Stock des fahrstuhllosen Altbaus, doch fast habe ich mich schon daran gewöhnt. Nun noch packen…Warum bloß muss ich am nächsten Tag abreisen? Bleiben will ich.

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14 Antworten zu L’Estaque – Marseilles 16. Arrondissement

  1. ehre9 schreibt:

    Ein schöner Ausflug zu diesem Hafen, viel Geschichte mit stimmungsvollen Bildern!

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  2. Uffnik schreibt:

    Wieder einmal ein faszinierender Einblick in Deine rote_welt. Danke!

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  3. kormoranflug schreibt:

    Bleibe ruhig.- Aber schreibe uns regelmäßig damit wir ein wenig teilhaben am wunderbaren (roten) Leben

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  4. haushundhirschblog schreibt:

    Ach, es ist für uns immer ein wundersames Erlebnis, mit Dir hier reisen zu dürfen. Ein toller Text und schöne Fotos, die ein Gespür für die alltäglichen kleinen Sensationen aufweisen … wir sind immer gerne dabei. Wenn dann noch zwei Sumo-Ringer einen Container stemmen, erst recht 🙂
    LG mb + dm

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  5. Jean K schreibt:

    Tu ferais aimer Marseille au plus fier des Parisiens s’il lisait l’Allemand.
    Bravo madame pour ce superbe reportage.

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  7. Marianna schreibt:

    So schöner Bericht! Bin richtig neugierig geworden.

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