Fasthotel – Boulevard du Guesclin, 53000 Laval

Wenn ich bei längeren Anfahrten in den Urlaub eine Zwischenübernachtung einplane, buche ich normalerweise vorab ein Zimmer. Weniger aus Sicherheitsdenken oder Angst, kein freies Bett mehr zu finden (ich mache das auch in der Vor- und Nachsaison), sondern weil es mir einen Riesenspaß macht, etwas auszusuchen mit dem Ziel, etwas Besonderes zu finden, ein schnuckeliges Hotelrestaurant, ein familiäres B&B oder ein einfaches Logis de France-Haus mit Charme, eine Wassermühle oder auch mal ein Schlosshotel (na ja, nicht wenn ich allein unterwegs bin) – und weil ich mich dann schon vorher auf den Abend freue. Aber nun dachte ich mir, ich könne mal etwas ändern, ruhig mal etwas spontaner werden, die Anreise betreffend. Wollte ich nicht schon immer mal wochenlang durch Frankreich mäandern und einkehren, wo es mir gefällt? Ich kann’s ja mal mit einer Nacht versuchen für’s Erste.

Unterwegs entschied ich, nicht Paris zu streifen: Vendredi rouge, samedi noir, traffic-mäßig, sagten bison futé und 107 irgendwas im Radio, halb Paris startete angeblich in den Urlaub oder ins Wochenende. Große Teile des Rests des Landes auch, aber um die Capitale herum ist der Verkehr ja bekanntermaßen besonders dicht. Warum also nicht über Orléans und Tours fahren? Das sind circa 200 KM mehr, aber auf zwei Tage verteilt, fällt es nicht auf. Ich nahm mir vor, mindestens bis Orléans zu kommen und mir im Ländlichen ein Zimmer zu suchen, in der schönen Loire-Gegend.

Dumm, dass ich einen der heißesten Tage erwischt hatte. Die Klimaanlage blies und blies, trotzdem wurde der Kopf heiß. Die Pausen hielt ich so kurz wie möglich. Das Auto und ich heizten nur sinnlos auf davon. Zwischendurch sah es nach Gewitter aus, doch war der Wind auf dem Rastplatz in der mir fremden Region leider warm. Interessante Durchblicke bot das Mauerkunstwerk.

Als ich bei Orléans war, war es erst gegen 16 Uhr, also weiter bis nach Tours. Dort wäre ich beinahe in eine dieser Schlössergegenden abgebogen, aber ich sagte mir, dass die Hotels an der Loire sicher ausgebucht sein würden und entschied, mir zwischen Tours und Le Mans eine Bleibe für die Nacht zu suchen. Und dann geschah das Unfassbare: Dieses Land, gesegnet mit Hotelrestaurants allüberall, hatte auf der Strecke nichts für mich parat. Tote Hose. Ich bog hier ab in ein kleines Dorf, da in ein großes – rien! Doch ja, ein, zwei Hinweisschilder fand ich, aber die dazugehörigen Häuser nicht, wahrscheinlich waren die Schilder alt und die Hotels existierten längst nicht mehr. Wo kamen denn die kleinen alten schönen Sportflitzer alle her, Triumph Spider…? Viele davon mit englischen Kennzeichen. Die scheinen die Region zu mögen. Dann kam auch noch eine Riesenumleitung Richtung Le Mans. Ich fuhr im Kreis. Müde wurde ich, ich hatte Lust auf Garten, Tisch und Bett. Diese vermaledeite grüne Landschaft war hotelfreie Zone. Nicht mehr Loire, noch lange nicht Bretagne. Niemandsland.

Nun ja, in Le Mans würde ich etwas finden, auch wenn ich eigentlich nicht in einer Stadt übernachten wollte. Die Anfahrt verzögerte sich, die Fahrt stadteinwärts noch mehr: Baustellen und wieder Umleitungen. Diesmal eine Porschekolonne, dann schöne alte Corvettes. Was machten die denn alle hier? Da waren auch die anderen Oldtimer wieder. Merkwürdig.

Die Stadt machte es mir schwer, sie wies mich ab. In endlosen Stop and Go‘s wurde ich durch den Ort geleitet, nein, hinundhergeschoben. Zack, eine Sackgasse mit Kreisel am Ende. Ich war nicht die Einzige, die darauf reinfiel. Also wieder zurück und sich in den neuen Stau einfädeln. Hinweisschilder auf Hotels. Zwei sah ich tatsächlich, sie waren im Bahnhofsviertel. Bloß weg da. Es muss doch noch was anderes geben. Aber der Verkehrsfluss führte mich an allen Hotels vorbei. Raus aus dieser unwirtlichen Stadt!

Endlich wieder freie Fahrt. Und da, ein Best Western Hotel, blumengeschmückt, zwar am Rand einer Nationalstraße, aber man geht ja Kompromisse ein in der Not. Aus der Küche duftete es schon gut nach Essen. Es war 19 Uhr. Vor drei Stunden hatte ich die Autobahn verlassen. An der stickigen Rezeption – das arme Servicepersonal muss bei 36 Grad Außen- und fast Innentemperatur schwitzen, während die Gäste in ihren Zimmern Klimaanlagen haben –, wurde die freundliche Begrüßung zunichte gemacht mit dem unangenehmen Wort „complet“. Noch schlimmer war die Ergänzung, dass ich in ganz Le Mans und Umgebung kein einziges Hotelzimmer finden würde. Es sei nämlich, wie alle zwei Jahre, gerade das Ereignis „Le Mans Classic“, ein Autorennen, an dem vor allem Amateure teilnehmen, in Autos aller Art. Daher die Oldtimer und neueren Sportflitzer. Einer anderen Frau ging es wie mir, nur hatte sie ihren privaten Ehegesponsfahrer dabei. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Der nette Herr an der Rezeption empfahl allen Ernstes, es in Angers (hundert KM entfernt) zu versuchen! Zwar hätte ich meine Angers-Erinnerungen aus dem früheren Auslandssemester gern aufgefrischt, aber die Stadt lag nicht auf meiner Strecke. Außerdem fiel mir wieder ein, wie ich vor ein paar Jahrzehnten auf der Strecke von Le Mans nach Angers die nagelneue Ente meines Freundes (großzügig hatte er sie mir für mein halbes Jahr Frankreich zur Verfügung gestellt) in einen LKW gesetzt hatte, weil ich, 19 KM vor dem Ziel, unkonzentriert fuhr und im Gegenlicht die versteckte staubige Ampel nicht gesehen hatte. Auf meine vorsichtige Frage, wie es denn wohl im 75 KM entfernten Laval aussehe, kam die nicht ermutigende Antwort, ich könne es ja mal versuchen. Aus Mitleid druckte der Rezeptionist uns jeweils Listen aus mit Hotels und Privatzimmern in Laval. Die Frau und ich wünschten uns viel Glück.

Das Auto war nun noch heißer, mir schien es, als habe die heißeste Stunde des Tages geschlagen. Was macht man mit einer Adressenliste, wenn man kein Navisystem hat? Abtelefonieren und sich telefonisch den Weg beschreiben lassen? Ach nein! Bei so vielen Adressen würde ich schon an einer Unterkunft vorbeikommen. Laval ist eine wunderschöne Stadt, die ich damals komischerweise ausgelassen hatte. Die Altstadt ist aber so gut wie autofrei, auch am Fluss fand ich kein Hotel. Also weiter. In einem kleinen Dorf stieß ich auf ein einfaches Hotelrestaurant. Gewonnen! Auf der Terrasse machten es sich schon französische Familien zum Dinieren bequem. Wie einladend! Auf meine Frage, ob noch ein Zimmer frei sei für eine Nacht, schaute der Patron erst in seinen Computer. Um mir mit einem Nein zu antworten. Es würde schwierig werden, aber ich solle es doch im Fasthotel versuchen. Am ersten Kreisel rechts, am nächsten würde ich es schon sehen, hinter dem Buffalo Grill.

Während ich auf den Buffalo Grill zufuhr, der den Blick auf das Hotel aber nicht freigab, fragte ich mich, was ein Fasthotel sei. Ein Fast-Hotel. Wie Fast-Food, schneller schlafen, Augen zu und durch. Das klingt ja noch schlimmer als ein Etaphotel und diese anderen Billigketten. Oder ist ein Fasthotel ein Beinahe-Hotel, es hat sich redlich bemüht, ist aber knapp an der Etikettierung vorbeigeschrammt? Da war es ja, mitten im Industriegebiet. Schon wieder ein Niemandsland, nur anderer Art. Ein großer Parkplatz, nicht voll belegt. Das Gebäude aus badezimmerpastellgrün gestrichenem Holz hatte etwas Motel-Mäßiges mit leichtem Barackencharme. Sollte ich hier etwa…?

Ich musste. Ich war alle, kaputt, groggy, fatiguée, épuisée, geschafft, erledigt. Und es war schon so spät, dass weiteres Suchen gänzlich aussichtslos sein würde. Außerdem gibt es Momente, in denen man über seinen Schatten springen muss, etwas wagen, jawohl! Böse Zungen würden von Kapitulation reden.
Ein vorgelagertes separates Gebäude schien der Empfang zu sein, was mich wunderte. Ein Fast-Hotel mit Empfang. Ach nee, reingefallen: Automatischer Check-In.

Der war aber kaputt, der Automat. Ich betrat das Gebäude und erkannte einen jugendherbergsartigen Frühstücksraum. Rechts hinten in der äußersten Ecke versteckte sich eine Frau hinter einem provisorischen Empfangsschalter. Ein freies Zimmer? Ja klar. Mit Frühstück? Oui, Madame. Mit WiFi? Non, bin ich denn verrückt und hocke mich heute Abend noch ans Notebook? Womöglich, um woanders ein besseres Zimmer zu suchen? Haha, es darf gelacht werden. Also 41.50 Euro. Ich bekam die 112, dritter Gang, Außentreppe in den ersten Stock. Ob nachts das Tor geschlossen würde, ich wolle nicht alle Sachen aus meinem Auto ins Zimmer nehmen. Nein, es gäbe kein Tor, aber ich brauche keine Angst zu haben. Wenn sie das sagt… Kamerausrüstung und Notebook trug ich aber lieber doch ins Zimmer.

Die anderen Fast-Hotel-Gäste, die auch gerade an ihre Kofferräume gingen, sahen erstaunlich normal aus. Menschen, die sparen wollen oder müssen, ich sah viele mittelalte Paare und Freundesgruppen. Niemand außer mir machte den Eindruck, als sei er dort wider Willen gestrandet.
So einfach können also der Öffentlichkeit zugängliche Gebäude konstruiert sein, interessant. Diese Primitivtreppe und ansonsten viel Sperrholz und Spanplatte. Mein Zimmer war klein, hatte einen Fernseher oben an der Wand montiert, eine Klimaanlage, einen Schreibtisch mit Stuhl, zwei kleine Ablagen neben dem Bett und – das Wichtigste – saubere Laken. Gut, den Kontakt mit der filzig-pilligen Wolldecke darunter konnte ich ja sicherlich vermeiden. Endlich aber eine NassZELLE, die ihren Namen verdient hat: ein in den Raum montiertes Kunststoffgebilde mit WC, Waschbecken und einer Art Dusche. Der Duschklopf war mit dem Wasserhahn verbunden und als ich diesen aufdrehte, um mir die Hände zu waschen, ging die Dusche los. Erst musste ich den Knopf umstellen. Ich überlegte, wie man in dieser gar nicht mal so kleinen, aber flachen Duschwanne ohne jede Abtrennung duschen können würde, ohne die Zelle einzunässen. Türgriffe etc. fühlten sich etwas pekig an und sahen auch so aus, aber für solche Fälle habe ich ja mein Sagrotanspray dabei. Kakerlaken wurden nicht gesichtet. Das Fenster ging auf ein paar Bäume, Rasen und den leeren Parkplatz eines Bürogebäudes. Ich würde mit offenem Fenster schlafen können, sehr angenehm. Aber erstmal die Klimaanlage anstellen und in meiner Abwesenheit pusten lassen. Und morgen hätte ich ein Frühstück sicher.

Interessant aber ist, dass das Hotel mit einem Pagen wirbt, obwohl es ausgerechnet diese Dienstleistung nicht gibt.

Jetzt essen, trinken – man ahnt, worauf es hinauslief: Bloß nicht nochmal Autofahren, sondern todesmutig ab in den knallroten Buffalo Grill. Nun lernte ich ein solches Etablissement auch mal kennen. Ein Fast-Hotel-Motel und Fast-Food in der Pampa! Leben wie Gott in Frankreich musste mal warten. Ich war in den USA gelandet, irgendwo in Arkansas, Virginia oder in Utah, wer weiß.
Auf der Terrasse fand ich easy-going noch einen Platz. Die Serviererin fragte, wie viele Leute noch kämen und tat empört, dass ich mir einen Vierertisch (es gab nur Vierertische) für mich allein geschnappt hatte. Die Frau hatte Humor!

Schnell, damit ich mich nicht so einsam fühlte, sammelte sie die restlichen drei Gedecke ein.

Ah. Ein kleiner Lufthauch. Und was isst man hier so? Ich entschied mich für den Kompromiss: Überbackenen Ziegenkäse auf geröstetem Brot mit Salat. Das klingt irgendwie nicht so nach Arkansas. Die Weinauswahl war sehr französisch, ich bestellte eine halbe Flasche Côtes du Rhône, von guter Qualität zu einem günstigen Preis. Während ich auf mein bestelltes Essen wartete, brachte die Bedienung einen Salat vorab. Warum denn das? Soviel Salat? Eine Schüssel voll Blattsalat mit einem Klecks Mayonnaisendressing. Musste nicht sein, lieber etwas von dem Brot, bevor’s die sich draufstürzenden Fliegen fressen.

Ich schaute mich um. Der diskrete Charme der Plastikstühle und Normpflastersteine.

Am Nebentisch ein Paar mittleren Alters, die Frau streichelte eine graugetigerte Katze. Das Tier, erklärte mir die Bedienung auf mein Nachfragen, komme jeden Abend, sie wisse nicht, woher. Die Katze hatte auf jeden Fall, wie Katzen es ja meist tun, eine gute Entscheidung getroffen, denn sie hatte es gut hier und kam in jeder Hinsicht auf ihre Kosten. Minou wurde von lieben Gästen gefüttert, ohne sich zum Betteln herabzulassen, wurde gestreichelt und betobt, ließ sich sogar von einem Kind umhertragen. Ein selbstbestimmtes Katzenleben!

Ich machte ein paar Fotos. Der Mann vom Nebentisch fragte freundlich bis beinahe schüchtern, ob er mich fotografieren solle. Gute Idee, nun ist es amtlich: Limoncina hat bei Buffalo Bill, ähm, im Buffalo Grill gesessen. Ich bedankte mich für die Freundlichkeit. Und fragte mich, warum bloß man auf die Idee kommen kann, aus der Stadt oder der ländlichen Umgebung ausgerechnet hierher an einem Freitagabend ins Industriegebiet zu fahren, um zu essen?! Es waren Familien dort, aber vor allem Freundesgruppen, von Anfang 20 bis Ende 50.

Mein chèvre chaud kam. Nun ja, dünne Scheiben auf dünnem rund-genormten Toastbrot, das Ganze auf einer Handvoll grüner Salatblätter mit ein paar unreifen Tomatenachteln, auf dem Tellerboden eine Spur Dressing aus der Tube. Käse und Brot brauchte ich zur Stärkung, es war essbar. Ich blieb lange, die meisten Gäste waren schon gegangen, ich hatte ein Frischluftdefizit. Als die Gebäudebeleuchtung anging, wurde es richtig amerikanisch. Hach, alles so schön bunt hier!

Ich drehte meinen Stuhl, um mein Fast-Hotel zu inspizieren. Auch dort gingen die Lichter an.

Echte Lichter, Spiegellichter, Irrlichter…

Vor Müdigkeit frierend, schlich ich dann doch durch den warmen Sommerabend gen Bett. Doch was mussten meine müden Augen erblicken? Außer büffelblutroter Deko mit weißem in Form gebrachten Zornesschaum

entdeckten sie ein Campanile-Hotel direkt gegenüber, auf der anderen Seite des eleganten Maschendrahtzaunes!

Das wäre doch sicher eineinhalb Klassen besser gewesen, auch essensmäßig. Egal, so war es abenteuerlicher. Ich habe die große weite Welt geschnuppert im Industriegebiet von Laval, dachte ich vor mich hin schmunzelnd, als ich zu meinem Fast-Zimmer ging. Und ich war ein bisschen stolz, diesen Tag doch noch einigermaßen erfolgreich hinter mich gebracht zu haben.

Ein wenig höhnisch leuchtete mir noch das Logo des Möbeldiscounters But etwas vor: Jaja, schon verstanden, ich hatte mein But, mein Ziel erreicht, genau hier.

Schnell schlief ich ein und wachte nur gegen fünf Uhr morgens kurz auf. Wie viele französische Hotels war natürlich auch das Fast-Hotel recht hellhörig. Ein Mann stöhnte vor sich hin, erst unregelmäßig, dann regelmäßiger. Aha. Wo war die Frau, falls eine mitspielte? Oder schlief sie dabei? Da, doch, ein winziges Tönchen. Kaum hatte er sein finales Stöhnen beendet, stellte er seine Stimmbänder auf Schnarchen um. Faszinierend! Zum Glück konnte ich wieder einschlafen. Morgens wurde ich, bevor mein Wecker klingelte, von Vögeln vor meinem Fenster geweckt.

Zum Frühstück, das man wahlweise auch in der schon wieder vom Himmel stechenden Sonne einnehmen konnte, gab es nicht nur Baguette, sondern sogar veritable Croissants, dazu allerlei Abgepacktes vom Buffet. Ein Gitarrist, der mir spanisch vorkam, übte lautlos Gitarre draußen an einem Tisch. Gut zehn Minuten später dann, großer Auftritt, kam sie herstolziert über die Fast-Bühne des betonierten Parkplatzes des Fast-Hotels, (s?)eine doňa, mit knallrotem knallengem Superminikleid, das ihre strammen Beine freilegte, einem schwarzen Bolero, geschnürten Espadrilles mit hohem Keilabsatz und einem Knoten im Haar. Die Sängerin, die Tänzerin zu seiner Gitarre? Waren das die beiden, welche…? Oder das jüngere Paar links weiter – nee, irgendwie zu alternativ. Aber schnarchen Alternative nicht auch? Sind alternative Frauen besonders leise? Leiser als spanische Boleroträgerinnen? Oder schnarchen spanische Gitarristen nach dem Liebesakt besonders schnell? Fliegender Rhythmuswechsel, lange geübt! Man müsste eine Studie in Auftrag geben, unter besonderer Berücksichtigung der Übernachtung in einem Fast-Hotel und der mitschwingenden Aufforderung, alles schnell zu erledigen.
Nun wieder Zimmerwechsel im Fast-Hotel. Au revoir, nein, ich komme doch nicht wieder, good bye! Das nächste Mal buche ich meine Zwischenübernachtung wieder vor. Spontaneität hat auch ihren Preis.

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