Bei San(ta) Domenica an der Costa degli Dei

Drei Kilometer südlich von Tropea, an der Costa degli Dei, der Götterküste, befindet sich ein eher unscheinbarer Ort, der sich abgekürzt S. Domenica (di Racadi) nennt. Ich bin dort mehrmals hindurchgefahren, ohne im Zentrum zu halten, wenngleich ich durchaus ein paar einladende Cafés wahrnahm, doch die gibt es im schöneren und spektakulärer gelegenen Tropea schließlich auch. Außerdem verfuhr ich mich dort immer angesichts der chaotisch-widersprüchlichen Ausschilderung und hatte jedesmal Mühe, die Straße zurück nach Tropea wiederzufinden. Ich glaube, die stellen dort öfter die Schilder um…

Irgendwann auf meinen unentschieden-spontanen Kalabrien-Entdeckungstouren landete ich dann am Bahnhof des Ortes. Der eigentlich das Quartier der örtlichen Carabinieri ist: vorn Polizeistation, hinten stazione/Bahnhof. Ich kam dort an einem heißen Mittag an. Auf der Vorderseite sah ich die wegen der heiligen Essenspause unbesetzte Polizeistation und einen gähnend leeren Parkplatz.

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Auf der Rückseite konkurrierte die neuzeitliche elektronische Fahrplananzeige mit den Wildblumen der Pampa, direkt hinter den Bahngleisen oder vielmehr dem einzigen vorhandenen Gleis mit dem durch Zaunlatten durchschimmernden Meer und außerdem anscheinend mit nicht mittagsfreundlichen Abfahrt- und Ankunftzeiten. Die Maisonne flirrte an diesem Tag und während ich so mutterseelenallein dort stand, fühlte ich mich beinahe wie im Film „C’era una volta il West“ – Spiel mir das Lied vom Tod – und ich spürte den Atem von Charles Bronson neben mir. Nur die Fliegen machten sich rar, was ich nicht bedauerte.

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Hier war nichts und niemand (ab)zu holen, so trieb es mich weiter. Wieder an der Hauptstraße angelangt, amüsierte ich mich über das sympathische typisch italienische Regelwidrige, das man nicht nur im Mezzogiorno, sondern sogar am nördlichen Lago di Como anfindet: Ein Italiener trifft einen anderen und schon beginnt eine Unterhaltung – parlare, parlare. Was macht es da schon, dass einer aus dieser und der andere aus der Richtung kommt und ein Auto dabei hat. Warum nicht einfach schräg auf der Gegenfahrbahn parken? Immerhin handelte es sich hier nicht um eine enge Gasse, sondern es gab genug Platz für andere Verkehrsteilnehmer, um auszuweichen und das ist doch das Entscheidende, wenn überhaupt. Hier gab es noch dazu etwas zu kaufen am Straßenrand. Was? Rote Zwiebeln vielleicht? Egal, wer zu schnell auf der Durchgangsstraße unterwegs ist und das Hindernis zu spät sieht, wäre selbst schuld. Doch hier rechnet man mit allem und so passt es.

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Im äußersten Süden ist Italien noch italienischer und wilder als anderswo. Und sehr religiös: Die Kalabresen haben nicht nur eine gefährliche Mafia, sondern sind auch tief gläubig. Auf dem Weg zum oberen Ortsteil stieß ich auf eine der typischen offenen Straßenkapellen, die man in Kalabrien oft anfindet. Meist sind die kleinen Gedenkstätten im Halbrund errichtet, das vorn durch einen Eisenzaun mit Tor geschlossen wird. Die Wände sind mit Fresken versehen.

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Solche Gedenkstätten und auch Wallfahrsorte errichteten die Gläubigen meist aus Dankbarkeit für Marien- und andere Erscheinungen, die Beistand in schweren Lebenssituationen leisteten… Auch hat natürlich jeder Ort in Kalabrien einen Schutzpatron, der einmal im Jahr mit einer meist prächtig inszenierten Prozession gefeiert wird.

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Nicht weit entfernt von der kleinen Straßenkapelle steht die Pfarrkirche von San Domenica, die Chiesa Parrocchiale. Sie befindet sich, ein wenig abseits, am höchsten Punkt des Ortes. Hier gehen mediterrane Fassaden mit Straßenlampen wie aus einem Tati- oder alten Science-Fiction-Film und dem obligaten Müllcontainer eine bizarre Symbiose ein.

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Neben der Kirche entdeckte ich ein Tor und gelangte in den Kirchengarten. Von dort hat man einen weiten Blick bis zum Meer und, rechts im Hintergrund, Tropea.

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An einer Stelle grenzt der südliche Garten an einen Zitronenhain – was will man mehr?

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Auch der Heilige freut sich, wenngleich er dem Meer den Rücken zudreht. Gütig sieht er aus, aber auch verschmitzt, wie ich finde!

Mich lockte aber nun die Küste der Götter und ich wollte mir diesen Teil des Tyrrhenischen Meeres näher ansehen. Es gibt ein Sprichwort aus der Region, das mir gut gefällt:

Chi è in mare naviga e chi è in terra guidica.

(frei übersetzt: Wer auf dem Meer ist, steuert, wer an Land ist, urteilt/richtet.)

Ich steuerte meinen Cinquecento über Nebenwege, die mich vermeintlich zum Meer führen würden, unter der engen Bahnunterführung hindurch – voriges Hupen empfehlenswert! – und steile kurvige Sträßchen hinunter, die sich als Sackgassen ohne Wendemöglichkeit herausstellten, es sei denn, man bewohnte eines der Häuser mit Einfahrt. Gut, dass ich ein italientaugliches Auto gemietet hatte, doch selbst mit dem  kleinen Fiat war es nicht einfach, im Rückwärtsgang wieder nach oben zu gelangen…

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Dort verschnaufte ich erst einmal am Straßenrand. Schön, wie viele Wildblumen hier noch wachsen dürfen!

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Eine Ruine mit Torbogen verweist darauf, dass die Gegend schon sehr lange besiedelt ist.

Immer noch auf der Suche nach einem geheimen Meerzugang fuhr ich weiter und gelangte auf eine andere Anhöhe.

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Dort befindet sich eine kleine Kapelle neueren Datums, die Chiesa Formicoli (Ameisen sah ich allerdings nicht…).

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Ein paar Bänke, ein kleiner Altar, Blumenschmuck – Inneres und Äußeres der winzigen Kirche wirken wie frisch gewaschen. Am besten gefiel mir der Ausblick beim Hinausgehen, da im Hintergrund il mare zu sehen ist. Ein schöner Platz für eine Kirche!

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Direkt gegenüber befindet sich ein großes altes Bauernhaus im traditionellen regionalen Baustil. Das ist alles. Danach scheint die Welt zuende zu sein… Zumal es auch hier nicht weitergeht. Bauernhaus und Kirche teilen sich friedlich einen offenen Platz, der wie eine Aussichtsplattform wirkt.

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Es gibt keine Zäune und Grundstücksbegrenzungen; die Cipolle Rosse, die berühmten roten milden Zwiebeln, wurden zum Trocknen vor dem Haus mitten auf der Straße ausgebreitet. Denn, so vermute ich, hier gelangt der Schatten des Gebäudes nicht hin.

Zurück musste ich sowieso, und ein paar Meter vor diesem Platz hatte ich eine kleine Stichstraße gesehen. Ein unscheinbares Schild weist in Handschrift auf „mare“ hin, Ziel meiner Sehnsucht.

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Ich ließ das Haus hinter mir und ging ein paar Schritte die Straße entlang. Von der Böschung aus kann man das unten liegende Meer sehen.

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Die Frage war nur, ob ich die enge Straße hinunter nehmen sollte, was würde mich erwarten? Und was, wenn ein Auto entgegenkäme? Es ist nur Platz für eines. Während ich so dastand, mir den Wind um die Nase wehen ließ und noch vor mich hin sann, kam ein alter rostbrauner VW-Bus mit Berliner Kennzeichen zu diesem vermeintlich versteckten Ort und platzte in meine schöne Einsamkeit. Na ja, die Berliner sind halt überall, ist ja bekannt, lach! Der Bus hielt, die Türen gingen auf und eine indische Großfamilie quoll heraus. Der Fahrer fragte mich auf Italienisch, ob er mit dem Bus die Straße herunterfahren konnte. Ich antwortete, dass ich mir die Frage auch stellte, aber schließlich weise das Schild ja darauf hin. Es war sicher nicht für Fußgänger gemacht, denn ohne Fahrzeug würde sich kaum jemand hierher verirren. Die Inder entschieden sich für das Wagnis und ich wollte es ihnen gleichtun.

Als ich gerade mit dem Auto in die Stichstraße biegen wollte, kam mir der Bulli entgegen und zum Glück konnte ich noch zurücksetzen. Jedenfalls gab es offenbar eine Wendemöglichkeit. Als der Weg frei war, fuhr ich hinunter. Eine verbreiterte Kurve auf halber Strecke bot die einzige Ausweichmöglichkeit bei Gegenverkehr. Unten befand sich kein Parkplatz, doch ich fand für mein kleines Gefährt Platz am Straßenrand.

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Noch ein paar Treppenstufen hinunter und ich war an einem Tauchzentrum angelangt, das Mitte Mai noch verwaist war. Allerdings standen Schirme und Liegen für die bagni schon bereit, sicher würden sie ein paar warme Tage später in akkurater Linienführung nach italienischem Ordnungssinn am Strand bereitstehen. Eine einzige Strandspaziergängerin begegnete mir. Schade, dass das Meer so aufgewühlt und die Wellen so hoch waren, zu hoch für mich, um mich in die Fluten zu stürzen.

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Später setzte ich die Fahrt fort und gelangte noch zu weiteren Stränden, die besser zugänglich waren. Von diesem konnte man in der Ferne sogar die Insel Stromboli erblicken.

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Hier hat man die Wahl zwischen offenen weiten Sandstränden und von Felsen geschützten kleineren Buchten – eine schöne Meereslandschaft. An diesem weiten Strand wähnte ich mich allein mit dem Angler, doch da, in einer Ecke, waren sie wieder und hatten mich mit ihren Scannerblicken sofort ausgemacht: die drei penetrant aufdringlichen Thailänderinnen (oder waren es Vietnamesinnen?) mit ihren überdimensionierten Sonnenhüten. Die drei Grazien entdeckten sofort jeden Neuzugang an jedem Strand im Umkreis von zehn Kilometern rund um Tropea. Eine wurde ausgelost und losgeschickt zum vielsprachigen Ansprechen: Massage gefällig? Rücken oder Füße oder beides, bequem auf dem Handtuch im Sand liegend. Nein danke, am Strand brauche und will ich keine Massage und ich habe auch in den zwei Wochen niemanden gesehen, den sie überzeugen konnten. Sie waren aufdringlicher als die hier ohnehin nur selten auftretenden afrikanischen Strandverkäufer mit ihren Bauchläden aus bunten Gewändern und falschen Rolexuhren.

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Bald hatte ich wohl den letzten Strand vor dem Capo Vaticano erreicht, hier befindet sich eine abgeschiedene Ferienanlage – gut für Urlauber, die einfach nur Meer, Sand und Ruhe wollen. Bewohnt waren die Häuser aber noch nicht, statt dessen wurde renoviert.

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Überhaupt findet die Saison für Italiener ja fast nur im August statt, wenn sie in Massen die Ferienorte stürmen in der Gewissheit, immer einen anderen italienischen Touristen auf direkter Tuchfühlung zu haben, ob am Strand oder im Restaurant!

A propos Restaurant, mein Magen begann zu knurren, also zurück in belebte Gefilde – natürlich mit italienischen canzoni im Autoradio!

Was ich nicht hörte, waren die alten Volkslieder der Gegend. Sie handeln zumeist von Gefühlen, von Liebe und Zorn. Hier für alle Italophilen oder Sprachliebhaber ein Beispieltext im örtlichen Dialekt, der eine Mischung aus Griechisch, Hebräisch, Latein, Italienisch, Französisch, Spanisch und sizialianischem Arabisch ist:

Masci lu suli e pensu sulu a tia,
O mia consolatrici, arma mia cara,
Veni la notti e sta menti sbaria
Vruscia stu cori comu na carcara
E jornu e notti passu, Amoru mia!
Cusi finisci la mia vita amara.
Infilici sorti mia, chi fu maghia!
Moru si la tua grazzia no ripara.

Auf Italienisch:

Quando sorge il sole, io penso solo a te,
O mia consolatrice, anima mia cara.
Viene la notte, e la mia mente vaneggia,
Mentre il core brucia come una fornace da calce.
Girono e notte passa, o mio amore,
E così finisce la mia amara vita.
Disgraziata mia sorte, che fu un’incantesimo!
Morrò, se non ripara la tua grazia.

…und in Deutsch, frei übersetzt:

Wenn die Sonne aufgeht, denke ich nur an dich,
Oh, meine Trösterin, meine liebe Seele.
Kommt die Nacht, fantasiert mein Geist,
Während der Kern brennt wie ein Kalkofen.
Spuk und Nacht gehen vorbei, oh, meine Liebe,
Und so endet mein bitteres Leben.
Mein elendes Schicksal, das verhext war!
Ich werde sterben, wenn du deine Gnade nicht wiederherstellst.

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18 Antworten zu Bei San(ta) Domenica an der Costa degli Dei

  1. Sofasophia schreibt:

    fast ist mir wie urlaub, wenn ich diese bilder an einem grauen regentag wie heute betrachte …
    und das lied am schluss ist soo herrlich melancholisch … verstehst du diese mix-sprache?
    schöne reise muss das gewesen sein!

    • rotewelt schreibt:

      Ja, ich glaube, ich habe genau wegen dieses grauen Tages heute über Kalabrien geschrieben, Soso! Ich verstehe von dieser Mixsprache relativ viel – wenn ich sie lese! Gesprochen hat dort niemand so mit mir und ich vermute, dass diesen Dialekt auch nur noch wenige Menschen beherrschen.
      Ja, das war eine schöne Reise in eine mir bis dahin fremde Region. Nun will ich unbedingt noch nach Apulien und Sizilien!

  2. cablee schreibt:

    Danke, dass du uns mitgenommen hast, rotewelt!
    Dein Beitrag stachelt mein Fernweh mal wieder so richtig an 😉

  3. richensa schreibt:

    So eine schöne Landpartie…

  4. syntaxia schreibt:

    Ganz feine Impressionen hast du da eingestellt!
    Mutig, dass du da so allein durch die Lande reist. Hast meinen Respekt!
    Ich würde schon wegen fehlender Fremdspachkenntnisse nicht weit kommen.. 😉

    ..grüßt dich Monika aus dem heimischen Rieselfeld herüber

    • rotewelt schreibt:

      Dankeschön, Monika von „nebenan“. Manchmal reise ich richtig gern allein und ich empfinde mich nicht als mutig, zumal ich bislang nur in „zivilisierten“ Ländern wie Frankreich, Italien und Spanien solo im Urlaub (oder für ein Auslandssemester oder einen Sprachkurs) war. Man erlebt alles ganz anders und hat andere/mehr Begegnungen mit Einheimischen, als wenn man zum Beispiel als Paar unterwegs ist. Nur ist man dann als Frau nicht vor männlicher Anmache geschützt und da hatte ich schon so ein paar leicht unangenehme Erlebnisse bzw. Situationen mit sehr hartnäckigen „Verehrern“, aber bislang ist alles gutgegangen. Angst habe ich so gut wie nie – und wenn, eher zuhause als im Ausland!

  5. Bine schreibt:

    Hach, ich liebe Deine Reiseberichte! Wenn Du die Orte beschreibst, möchte man am liebsten sofort losfahren und sich alles angucken … *träum*

  6. Frau Blau schreibt:

    Kalabrien … einmal war ich dort, aber mehr in den Bergen, als am Meer, was mir etwas missfiel- ein rauher Landstrich, die Menschen ein Schlag für sich, aber meisten staunte ich über die vielen verschiedenen Polizeiinstitutionen, wohlwissend, dass weder die Mafia, noch die Camorra weit von mir entfernt waren …

    ich habe deinen Bericht sehr genossen und manch Schmunzler huschte über mein Gesicht, als ich denLiedertext las, dachte ich nur: jö … was für ein Schmalz! und weitere Erinnerungen tauchten auf. Ich sags dir, hüte dich vor verknallten Sizilianern – lach – 🙂

    liebe Grüße
    Ulli

    • rotewelt schreibt:

      Ja, die Berge in Kalabrien sind rau – und reichen nah ans Wasser! „Unten“ hatte ich hauptsächlich sehr nette herzliche Begegnungen mit den Menschen, aber sicher sind sie in den Bergen anders – wie überall, ich denke da auch an die Eingeborenen im Schwarzwald, lach!
      Soso, vor verliebten Sizilianern soll man sich hüten, danke für die Warnung, Ulli, hihi! Ich musste mich in Kalabrien eines Florentiners erwehren, die können auch hartnäckig sein. 😉

  7. Giovanni schreibt:

    Wunderschöner Reisebericht und mit dem richtigen Auto warst Du auch unterwegs. Man mußt diese Gegend einfach genießen und am Besten automobil im Hinterland.
    Wenn man dann noch ein wenig die ital. Sprache beherrscht, kommt man auch schnell in interessante Gespräche, die einem das Land noch besser erschließen läßt. Cari Saluti, Giovanni

  8. haushundhirschblog schreibt:

    Jedes Mal wieder beeindruckend und ungeheuer schön empfinden wir Deine bebilderten Reiseberichte, die uns so „nah“ erscheinen, als wären wir, mit Rucksack, Karte, Schweiß und Kamera ausgerüstet, Deinen Spuren gefolgt …
    Das ist ganz oft so, wenn wir Deine Artikel lesen! Und diese wunderbaren Fotos sehen …

    Herzliche Grüße von uns,
    dm und mb

  9. Lakritze schreibt:

    Danke fürs Mitnehmen, wieder mal! Heute ist der Himmel auch hier blau, aber ganz so blau wie in Kalabrien wird er vermutlich nie …

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