Frau am Steuer – ganz ohne Klischees

Sitzt am Steuer eine Frau

Wird’s nichts mit der Vorausschau

Du musst sie durchlassen

Sonst wird sie dir ne Schramme verpassen

Kann nur stur geradeaus gucken und schalten

Wird dir fürs Warten jeden Dank vorenthalten

Geschlechtsgenossinnen am Steuer

Sind mir nicht ganz geheuer.

Frauen sind die besseren Autofahrerinnen, heißt es oft. Denn sie fahren zumeist vorsichtiger, weniger schnell und weniger aggressiv als Männer (Frauen am Steuer dieser fetten Geländewagen, mit denen man Kängurus und kleinere Autos auf die Stoßfänger nehmen kann, ohne selbst größeren Schaden davonzutragen, fahren jedoch meist genauso aggressiv wie Männer, die erhöhte Sitzposition scheint dazu beizutragen, dass sich hier jede/r als unverwundbare/r GroßwildjägerIn fühlt – das Auto ist die Waffe). In der Tat sind die meisten Raser, Autobahndrängler, Dichtauffahrer, Blender und Rechtsüberholer männlichen Geschlechts. Daher haben und verursachen sie auch mehr – gefährliche – Unfälle als Frauen.

Aaaber, im täglichen Ortsverkehr verhalten sich meine Geschlechtsgenossinnen nicht gerade besser als männliche Autofahrer – im Gegenteil, auch wenn es dabei nicht unbedingt um Leib und Leben geht!

Möchte ich aus einer Ausfahrt auf die Straße oder von der Straße in eine Einfahrt, hält so gut wie nie eine Frau an, um mich einfädeln oder durchzulassen, selbst wenn sich gerade eine Schlange bildet, die Autos also sowieso nur im Schritttempo vorankommen. Schön schließt sich die Schlange und ich gucke dumm aus der Wäsche. Die Autofahrer hinter mir auf der Straße fühlen sich von mir ausgebremst und hupen wütend. Männer sind in solchen Situationen zwar auch oft stur und starren nur geradeaus, lassen aber doch mal eher eine Lücke, geben Hand- oder Scheinwerferzeichen.

Am schlimmsten verhält es sich jedoch mit Autofahrerinnen beim Entgegenkommen in Straßen, die durch parkende Autos mal rechts, mal links, ein gleichzeitiges Passieren nicht ermöglichen. Eine muss eine Lücke auf ihrer Seite suchen und stehenbleiben, um die andere durchzulassen. Oft sieht man von weitem nicht, ob eine Frau oder ein Mann am Steuer sitzt, doch beim Näherkommen zeigt es sich dann: NIE lässt eine entgegenkommende Frau mich durch, immer bin ich diejenige, die abwartet.

Die dann an mir vorbeifahrenden überaus freundlichen „Damen“ würdigen mich in und außerhalb der Regel keines Blickes, sie haben den Blick krampfhaft geradeaus gerichtet, oft sitzen sie ebenso verkrampft hinterm Steuer, zumeist mit mürrischem Gesicht. Niemals bedanken sie sich mit einem Handzeichen oder einem Lächeln oder Nicken. Manche merken anscheinend nicht einmal, dass sie vorgelassen wurden, sie tragen Scheuklappen. Viele scheinen so mit Lenken und Geradeausgucken beschäftigt zu sein, dass alles andere eine Überforderung wäre – von wegen, Frauen wären multitaskingfähiger! Diesen Fahrerinnen, übrigens jeden Alters, kann ich nicht einmal Unhöflichkeit vorhalten, eher Blindheit oder Überforderung.

Viele Frauen haben es anscheinend jedoch schlicht nicht gelernt, vorausschauend zu fahren. Aber es mangelt ihnen auch einfach an Fahrkultur, sie wissen nicht, was sich gehört im Verkehr, sie kennen die ungeschriebenen Höflichkeitsregeln nicht, die kleinen Nettigkeiten. Vielleicht sind sie auch einfach nur gnadenlos egoistisch und bequem. Das regt mich auf und ich schäme mich für meine Geschlechtsgenossinnen. Es macht keinen Spaß, jedes Mal ärgere ich mich und bald habe ich auch keine Lust mehr, einer Frau den Vortritt zu lassen.

In solchen Situationen fahren die meisten Männer viel vorausschauender, sie sehen die Hindernisse frühzeitig und viel öfter halten sie ihrerseits an, um mich vorzulassen. Lasse ich meinerseits einen Mann vor, bedankt der sich so gut wie immer mit einem Handzeichen und/oder einem freundlichen Nicken.

Um erbostem Aufruhr vorzubeugen: Ich lasse hier keine Klischees ab, sondern schildere lediglich tägliche Beobachtungen, die ich seit vielen Jahren erlebe, im Grunde, seit ich mit 19 anfing autozufahren und ich bin viel gefahren. Auch wenn sich nach meinen Erfahrungen die Mehrheit der Frauen so verhält, gibt es selbstverständlich auch andere Autofahrerinnen und ich kenne davon einige persönlich. Aber insgesamt sind es leider doch nur sehr wenige. Und hier in Freiburg scheint es mir besonders schlimm zu sein – aber vielleicht liegt das an den vielen beidseitig beparkten Straßen, die es hier gibt.

Muss ich allerdings wieder mal eine Vollbremsung machen oder rasant ausweichen, weil mir jemand die Vorfahrt nimmt, was ungelogen mindestens einmal die Woche vorkommt, kann ich ziemlich sicher sein, dass es sich um ein Auto mit dem Kennzeichen EM handelt. Und bei Autos aus Emmendingen spielt es keine Rolle, ob ein Mann oder eine Frau am Steuer sitzt, sie fahren alle gleich schlimm. An den mir inzwischen bekannten Straßenecken mit Rechts-vor-Links-Regelung bin ich deshalb besonders vorsichtig, weil ich keine Lust darauf habe, dass mir jemand in die Fahrertür fährt; in fünf Jahren habe ich schon zahllose Unfälle gerade noch so vermieden, es ist wirklich unglaublich! Ich hätte die Blechteile und womöglich auch mich gleich auf den Friedhof nebenan legen können…

Über die Radfahrer schreibe ich später, da bekommen’s vor allem die Männer ab, Gerechtigkeit muss sein, lach!

Rotewelt alias Elli Pirelli

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16 Antworten zu Frau am Steuer – ganz ohne Klischees

  1. Sofasophia schreibt:

    ich frag mich grad, ob es national unterschiedlich ist mit der fahrerei. weil … deine frauenbeobachtung kann ich nicht ganz unterschreiben. ich beobachte mehr unterschiede nach alterskategorien als nach geschlechtern. frauen, die älter sind als ich, fahren oft (das ist auch meine beobachtung) zaghafter – nicht alle, aber viele (je mehr schmuck am hals, desto vorsichtiger?). ich frage mich, ob es einfach mit der fehlenden übung zusammenhängt. gewisse frauen müssen/dürfen/können schlicht und einfach weniger autofahren, weil die gatten brötchen verdienen gehen. dass männer mutiger/draufgängerischer fahren, sehe ich wie du. aber auch nur bis ins „mittelalter“, denn wenn ich autobahn fahre (ob nun in frankreich, deutschland oder der schweiz) sind es oft die älteren männer, die den fluss blockieren, in dem sie den überholstreifen zum bummeln verwenden und vergessen, nach dem übholmanöver wieder auf die rechte spur zu gehen. schon vor einiger zeit habe ich einen artikel angefangen: zeig mir wie du fährst, und ich sage dir, wer du bist. ob ich ihn je vollende?
    ich mache mir auf meinen langen autofahrten in die pfalz jeweils ein spiel draus, zu erraten, wer in dem mühsamen auto vor mir sitzt. ob frau oder mann, jung oder alt. oft trifft meine prognose zu. oft bin ich aber auch überrascht, wie sehr ich daneben liege.
    ich bin übrigens eine wie du, die eher einmal zu viel bremst und vortritte gewährt als zu wenig. und auch eher die, die bei engen stellen vortritt den andern gibt. vorausgesetzt ich sehe es und tagträume nicht gerade … 😉

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    • rotewelt schreibt:

      Genau die Frage, ob es sich vielleicht um eine nationale Eigenheit handelt, stellte ich mir auch, Soso, und vielleicht sollte ich im Text ergänzen, dass ich mich hier nur auf Deutschland beziehe. Tatsächlich habe ich darauf geachtet, ob es eine Altersfrage ist, aber was das „Vorlassen“ angeht, ist es das hier jedenfalls nicht. Sowohl ganz junge als auch ältere Frauen fahren, als seien sie allein auf der Welt.
      Ja, sicher haben viele Männer auch heute immer noch mehr Fahrpraxis als Frauen, trotzdem finde ich, dass sich das nicht auf die Höflichkeit auswirken sollte.
      Ältere Autofahrer, die den Fluss blockieren, ob auf der Autobahn oder sonstwo, die gibt es hierzulande natürlich auch und weil mehr ältere Männer autofahren, sind es auch mehr von ihnen als Frauen, die einen damit zum Wahnsinn treiben, lach! Im Stadtverkehr sind es aber auch da eher die Frauen, die nerven. Früher war es der Opelfahrer mit Hut, umhäkelter Klorolle und Wackeldackel, der als Sinnbild dieser Spezies galt! 🙂 Ich fahre gern Auto, bin eher eine zügige Fahrerin, fahre auch gern mal etwas schneller, bin aber keine Raserin, vor allem fahre ich nicht dicht auf.
      Mehr Schmuck am Hals, desto vorsichtiger? Das ist auch eine witzige These, schreib doch deinen Artikel mal, fände ich spannend! 😉

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  2. Frau Blau schreibt:

    interessante Beobachtung, die du mit uns teilst, die ich aber so gar nicht unterschreiben kann, zumindest nicht hier im ländlichen Gebiet … und in der Stadt …? m, muss ich mal drauf achten.
    mir fallen doch immer mehr die die von Irgendlink benannten „Männleins“ unangenehm auf, gerne mit dem Kennzeichen GG für GroßGerau und von BMW-Fahrern will ich erst gar nicht anfangen ;), die sind grad international Männleins …
    herzliche Grüße Ulli

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    • rotewelt schreibt:

      Die Männleins toben sich lieber auf Landstraßen und Autobahnen aus, wo sie ihren dicken röhrenden Auspuff präsentieren und zeigen können, wieviel PS ihr Fahrwerk hat und wie schnell sie abgehen, lach! Sehr beliebt sind dafür auch schwarze tiefergelegte VW Golf GTI. Die BMW-Fahrer sind mit der Zeit gesitteter geworden, finde ich.
      PS: Ganz schlimm auch das Kennzeichen OG! Hilfe!!! 😉
      Herzlichst, Ute

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    • Uffnik schreibt:

      Grundsätzlich als kritisch einzustufen, sind sicher auch nahezu alle 3-stelligen Kennzeichen. Besonders beliebt im Rhein-Main-Gebiet sind hier die MTK und MKK (Main-Taunus-Kreis und Main-Kinzig-Kreis.
      Und das mit dem „GG“ schwächt sich nach meinem Empfinden etwas ab. (Wobei ich Groß-Gerau aber auch gerne großräumig umfahre 😉

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  3. haushundhirschblog schreibt:

    Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert beim Lesen dieses schön emotionalen Artikels von Dir! Dass er von einer Frau geschrieben ist, von Dir, ermöglicht mir dieses Lächeln. Wehe, wenn es ein Kerl … … .
    Nein, so ernst meine ich es natürlich nicht. Und überhaupt empfinde ich, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, also eigentlich nur auf dem Weg zur Arbeit und wieder zurück, eine immer geringer werdende Entspanntheit, Lockerheit, Freundlichkeit und Toleranz. Mich selbst nehme ich dabei nicht aus. Zumal dann, wenn ich ganz pünktlich zur Sprechstunde erscheinen muss und jemand vor mir herumtrödelt. Da kann ich bös werden und fluchen.
    Jetzt werd‘ ich aber mal drauf achten, ob ich geschlechtsspezifische Verhaltensweisen entdecken werde .. .. früher war das ja viel leichter. Da sagte mein Vater immer: Herrjehnocheins, alte Männer mit Hut … ! Aber wer trägt den heute noch?

    Ganz herzliche Grüße, mb

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  4. Uffnik schreibt:

    Das deckt sich weitgehend mit meinen Beobachtungen. Die Aggressivität nimmt zu. Besonders ist das bei jungen Frauen festzustellen. Meine Fahrpraxis ist -glaube ich- recht umfangreich. (ich war kilometermäßig schon 4 mal auf dem Mond und arbeite mich gerade wieder zurück 😉 ) Deshalb erlaube ich mir auch ein Vergleich über die Zeitschiene. und hier hat es insbesondere bei der jungen Dämlichkeit einen Ruck gegeben. Man hält einfach drauf….
    Ein nettes Beispiel, wenn Frau mit Aggression auf man mit Sturheit trifft:
    Es dämmerte schon, als ich eine einseitig beparkte Straße befuhr. Auf meiner Seite nur ein schmaler Bürgersteig. Die parkenden Autos auf der Gegenfahrbahn. Lücken gab es zur Genüge und auch noch richtig Große dazu. Eine 30er-Zone. Mir entgegen kommt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit ein Wagen, der an den parkenden Fahrzeugen vorbeirauscht. Aber auch an den großen Lücken. Ich fuhr unbeirrt weiter und dann standen wir Stoßstange an Stoßstange gegenüber. Sofort begann die Dame mit Fuchteln und kurz setzte sie sogar die Lichthupe ein. Sie bedeutete mir, ich solle auf dem Bürgersteig weiterfahren. Sie selbst hätte es (jetzt allerdings rückwärts) etwa in 6 oder 7 Metern in eine riesige Lücke der parkenden Wagen. Mein Kopfschütteln sollte ausreichen, dachte ich, um klar zu stellen, daß ich der Falsche für das Spiel war. Nach etwa einer Minute Steigerung der Wut, stieg das Frolleinchen aus und schrie mein Auto an. Das war reif für Hollywood. Ich mußte ehrlich und herzhaft lachen. Ich stellte den Motor ab und stieg auch aus. Langsam, ganz langsam ging ich auf sie zu , an ihr vorbei, verschloß mit der Fernbedienung noch mein Auto und schlenderte einfach weiter. Das zweite und dritte Fahrzeug stand mittlerweile hinter der Verirrten. Nummer 3 gab auf, lachte auch und fuhr zurück, bog ab und umging so den Wahnsinns-Stau. Nummer zwei versuchte beschwichtigend auf die völlig in Rage geratene Verkehrsteilnehmerin einzuwirken. Ich beobachtete dies mit einem sicher sehr breiten Grinsen. Und dann platzte der Knoten, Frau fuhr in die prachtvolle Parklücke rückwärts und ich schlenderte zu meinem Fahrzeug zurück und setzte meine Fahrt die restlichen 250 Meter bis von meine Haustür fort.
    Ob sie etwas dazu gelernt hat bleibt fraglich. Ich hatte mich köstlich amüsiert.
    Gerne zu weiteren Lehrgängen bereit.

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    • rotewelt schreibt:

      Wow, Uffnik – zu solchen Begegnungen habe ich es noch nie kommen lassen, immer bin ich Diejenige, die sich zurücknimmt, sicher habe ich auch Angst vor solchen Konfrontationen, man weiß ja nie, wie sich solche aggressiven rechthaberischen Menschen – ob Mann oder Frau – gebärden. Ich erinnere mich an eine Begebenheit vor vielen Jahren, als ein männlicher Autofahrer meinte, ich dürfe meine Vorfahrt nicht nutzen. Er stieg aus und bedrohte mich, ich ließ das Fenster schnell wieder hoch, weil ich fürchtete, er würde mich schlagen vor Wut.
      Sicher wirst du dir hier wegen des „Frolleinchens“ nicht gerade Freundinnen machen… ;-), aber wenn wir uns über Männlein aufregen, ist das auch erlaubt, lach!
      Aber im Ernst, ich habe auch manchmal den Eindruck, dass die jungen Frauen rücksichtsloser werden, nicht nur beim Autofahren. Das wäre sicher nicht die richtige Umsetzung von Gleichberechtigung. Aber die Aggressivität, Unhöflichkeit und Respektlosigkeit nehmen generell zu in Deutschland. Woran das liegt, weiß ich nicht.

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  5. traeumerleswelt schreibt:

    habe die Feststellung gemacht, dass vor dem Zebrastreifen (im Elsass) die Männer eigentlich immer anhalten, die Frauen so gut wie nie.
    Am liebsten habe ich es, wenn an der Ampel vor mir eine Frau steht und sie schminkt sich in aller Ruhe vor dem Rückspiegel. Wird sie dann von der Ampelschaltung auf grün überrascht, muss sie erstmal den 1. Gang suchen zum anfahren… 🙂

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    • rotewelt schreibt:

      Die Beobachtung, dass Frauen am Zebrastreifen (auch in D) nicht halten, habe ich auch gemacht. Es passt zum unhöflichen Nicht-Durchlassen. Seltsam… Das mit dem Schminken ist ja lustig… 😉 Schön, hier wieder von dir zu lesen, träumerle!

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  6. traeumerleswelt schreibt:

    nach Monaten des Wartens habe ich jetzt endlich auch privat Internet, zwar das langsamste der Welt, aber immerhin 🙂

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    • rotewelt schreibt:

      Oh, das hat aber gedauert… und dann so langsam! Ich hoffe, das Elsass/Frankreich wurde dir dadurch nicht verleidet…, aber es scheint doch in dieser Hinsicht leicht provinziell zu sein…? Na, Hauptsache, du bist ansonsten glücklich…!

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  7. Corinna schreibt:

    Also ehrlich, ich habe eher schlechte Erfahrungen mit alten Männern im Straßenverkehr gemacht als mit Geschlechtsgenossinnen.

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    • rotewelt schreibt:

      Sieht so aus, als sollten wir eine Studie in Auftrag geben bzw. am besten selbst durchführen?! 😉 Meiner Erfahrung nach gibt es die unsicher fahrenden älteren Autofahrer schon lange, doch sind andere hinzugekommen und ich nehme mehr Rücksichtslosigkeit abseits der Unsicherheit wahr, unter anderem die Unhöflichkeit der Frauen. Bin ich etwa Nestbeschmutzerin? Egal, das sind meine Erfahrungen, das ist meine Wahrnehmung in dem Ort, in dem ich derzeit lebe.

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