Gruß zum Jahresende

Liebe MitbloggerInnen,

ich mag Weihnachten schon länger nicht mehr und bin immer froh, wenn endlich das neue Jahr anbricht und diese hektische wuselige und oft auch schein-heilige Zeit vorbei ist, in der man in der Stadt kaum noch durchkommt wegen all der konsumwütigen Geschenkesucher, beschallt von seligem Liedgut, getränkt von Glühwein auf den Weihnachtsmärkten und gemästet von Lebkuchen, Gans & Co. Da muss man die ruhigen Momente schon suchen oder sich selber schaffen.

Ich wünsche euch genau den Grad an süßer Fröhlichkeit und/oder kontemplativer Besinnlichkeit, der für euch stimmig ist, auf jeden Fall angenehme Weihnachten, eine schöne Zeit „zwischen den Jahren“ und einen guten Übergang ins Neue Jahr!

Vielleicht bin ich ja 2014 wieder öfter präsent hier, mal sehen. Bis dahin frohes Bloggen und ganz liebe Grüße,

U.Rotewelt

leslecquesCCI00050

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13 Antworten zu Gruß zum Jahresende

  1. richensa schreibt:

    Und hier noch der Tip für’s volkswirtschaftliche Schenken:
    http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-12/oekonomie-schenken-weihnachten

    Lass es dir trotz Weihnachtshorror gut gehen, liebe Rotewelt!

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    • rotewelt schreibt:

      Danke, liebe Richensa!
      Die zwei Artikel sind wirklich interessant. Ich habe ja auch gar nichts gegen das Schenken, nur gegen den Konsumterror und stimme dem Ende des ersten Artikels zu, dass ökonomische Gedanken weniger eine Rolle spielen, man möchte ja schließlich mit Liebe und Freude beschenkt werden und nicht aus Zwang – die Romantik halt, lach. Der zweite Beitrag erschüttert mich ja, ich wusste nicht, dass frau früher ihren Chef beschenkt hat und dafür zwei Wochengehälter opfern musste! Gut, dass es SPUG gibt – und bald ist der Spuk ja auch wieder vorbei… 🙂
      (Geflügeltes Wort meines Vaters, das garantiert jede Weihnachten am ersten oder zweiten Feiertag kam: „Bald ist Weihnachten auch wieder vorbei.“)

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  2. karu02 schreibt:

    Mir geht es ähnlich wie Dir. Da wir weit draußen wohnen, gelingt es uns, den Rummel beinahe komplett auszublenden. Wir gehen einfach in keine Innenstadt mehr, solange dort geweihnachtet wird. Wir haben als Kinder übrigens unsere Sparschweine geschlachtet und alles Gesparte für Weihnachtsgeschenke für die Eltern ausgegeben. So was gibt es heute ganz sicher nicht mehr.

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    • rotewelt schreibt:

      Hier kann ich es nicht ausblenden, zumal ich so zentrunsnah wohne, dass vor meiner Tür immer alles vollgeparkt ist vor Weihnachten, ansonsten auch an jedem Samstag, wenn die Auswärtigen in die Stadt einfallen. Auch heute…, ich wagte es, kurz mit dem Auto wegzufahren und als ich zurückkam, war kein Parkplatz mehr da, grrr! Aber ein Auto parkte – machen die Auswärtigen immer so, vor allem die aus EM, wie auch vorhin – mittig auf zwei Parkplätzen, höchst intelligent und rücksichtsvoll!!! Zum Glück stiegen die Insassen gerade erst aus, ich kurbelte mein Beifahrerfenster runter und flehte sie freundlich an, doch etwas vorzufahren, damit ich mein Auto noch dahinter stellen kann. Zum Glück waren sie nett, uff! Was nützt mir an solchen Tagen mein Anwohnerparkausweis…?!
      Ansonsten: Das mit dem Sparschweinschlachten war bei mir genauso, wenn ich mich recht erinnere… Ja, die Zeiten haben sich geändert.

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  3. Philipp Elph schreibt:

    Mist, was mache ich falsch? Ich mag Weihnachten! Klar, die Auswüchse brauche ich auch nicht. Ins städtische Getümmel stürze ich mich nicht. Aber mal nen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Ein bißchen Vorbereitungsstress, bevor die Kinder und Enkeltochter an Weihnachten kommen, Kekse und Kerzenschein. Ich mag es!

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    • rotewelt schreibt:

      Du machst gar nichts falsch – jedem seine persönliche Empfindung! Und mit kleinen Kindern würde ich Weihnachten sicher auch zelebrieren, das macht Spaß. Einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, den ich aber meistens meide, habe ich mir übrigens auch gegönnt. 🙂

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  4. traeumerleswelt schreibt:

    Ich mag Weihnachten auch, nicht den Stress und die Hektik !, aber die leuchtenden Kinderaugen der Enkelinnen, das verträumte leise Singen der Weihnachtslieder von ihnen, das Zusammensein mit der Familie ! Dieses Jahr habe ich nach drei Jahren sogar wieder einen Weihnachtsbaum 🙂
    wünsche dir schöne ruhige Tage und für das Neue Jahr alles Gutem, viel Glück und vor allem Gesundheit !

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    • rotewelt schreibt:

      Als Kind mochte ich Weihnachten auch sehr und was mir heute noch gefällt, sind die Düfte von Tannengrün, Eukalyptus und selbstgebackenen Plätzchen. Gegen Weihnachtsbäume habe ich auch überhaupt nichts. 🙂 Danke für deine Wünsche!

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  5. Sofasophia schreibt:

    ich kann jedes wort unterschreiben. so gehts mir mit weihnachten auch.
    dir wünsch ich ebenfalls die genau passende form für diese nächsten 10 tage.
    habs ganz gut und ich freue mich darauf, dich dann auch im neuen jahr wieder zu lesen.
    wir fahren übrigens südwärts. in die nähe von avignon. 🙂
    bis bald, herzlichst, soso

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    • rotewelt schreibt:

      Na, da bin ich ja doch nicht allein, erst Karu, dann du… 🙂 Danke auch dir für deine Wünsche, liebe Soso. Richtung Avignon fahrt ihr, wie schön, letztes Jahr war ich Weihnachten auch in Südfrankreich und habe es genossen. Für mich geht es Anfang Januar in mediterrane Gefilde. Gute Reise, herzlichen Gruß und bis bald!

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  6. Ulli schreibt:

    so wenig, wie in diesem Jahr, hatte ich wohl noch nie mit all dem Rummel zu tun, dem Bergleben seis gedankt! Und doch mag ich die Zeit, wenn sich alles nach innen zieht, Tannenzweige und Ilexbeeren in der Vase stehen, Kerzen ihr warmes Licht verströmen, Kekse gebacken, Märchen gelesen werden … Weihnachten kommt von geweihten Nächten, die zelebriere ich schon, wenn auch ohne Geschenkeberge, aber die braucht es eben auch nicht …
    aber nu ist es ja vorbei, wenn auch nicht die Rauhnächte …

    ich wünsche dir eine gute Zeit und ein spannendes und inspirierendes neues Jahr
    herzlichst Ulli

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