Die 26. Woche, 2014

Diesmal René Char, dem ich erstmal so richtig in L’Isle-sur-la-Sorgue begegnet bin – posthum, ich meine ihn, nicht mich – und von dem ich so viele Aussprüche gut finde, dass ich mich kaum beschränken mag und gleich mehrere davon zeige (pardon, wer nicht Französisch versteht, ist diesmal benachteiligt).

« L’essentiel est sans cesse menacé par l’insignifiant. »

« Le réel quelquefois désaltère l’espérance. C’est pourquoi, contre toute attente, l’espérance survit. »

« Le poème est l’amour réalisé du désir demeuré désir. »

« L’acquiescement éclaire le visage. Le refus lui donne la beauté. »

« Ne te courbe que pour aimer. Si tu meurs, tu aimes encore. »

« La parole soulève plus de terre que le fossoyeur ne le peut. »

« Prenez garde : tous ne sont pas dignes de la confidence. »

« L’homme est capable de faire ce qu’il est incapable d’imaginer. »

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Eine Antwort zu Die 26. Woche, 2014

  1. Ulli schreibt:

    liebe Ute, wie schade, dass ich mal wieder kein Wort verstehe 😦

    herzliche Grüsse vom Regenberg
    Ulli

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