Unruh

Zeit bringt Rat
Erhoff ich mir
Dummes Geschwätz
Heilt alte Wunden
Vielleicht doch
Die Zeit tut not
Sie gibt den Takt vor
Und vergeht
Bin rastlos
Ratlos nicht allein
Oh Ungeduld
Zu zäh
Zu schnell
Dreht sich das Rädchen
Ich will Zeiger überspringen
Vielleicht
Für den
Der warten kann
Zeigt sich
Im Lauf der Zeit
Die Wahrheit
Oder die Unruh
Bleibt ganz steh’n
Und nimmt dem Rad
Den letzten Schwung
Wie Hoffnungsschimmer
So dass  kein Kuckuck mehr
Lugt aus dem Türchen.

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12 Antworten zu Unruh

  1. rotewelt schreibt:

    Haha, è vero ma non importa. Grazie mille nach Bielefeldo ed una buona serata e fine di settimana per te! 🙂

  2. aquasdemarco schreibt:

    Anche tu, ovunque tu sia:-)
    André

  3. rotewelt schreibt:

    Sono sempre a Friburgo, porca miseria…:-)

  4. Sofasophia schreibt:

    Melancholische Zeilen, dennoch ein fein gewobener Text. Ich spüre deine Ungeduld … und wünsche dir Ruhe bei und mit und in dir.

    • rotewelt schreibt:

      Ich kenne Situationen, in denen ich sehr unruhig bin und gleichzeitig wie gelähmt, so wie der laufende Motor eines Autos, das aber nicht losfahren kann, ganz schön doof das, lach! Danke dir für deine Wünsche, Soso!

  5. Ulli schreibt:

    wie ich das kenne … ausatmen und weitergehen, mehr fällt mir dazu auch nie ein 😉
    herzliche Grüsse von der Nachteule

  6. iris schreibt:

    Was für ein fein versponnener Text. Die Ungeduld und ein gewisses Hadern sind so richtig spürbar. Wie gut ich das kenne…

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