Die 12. Woche, 2018 / Traf(f)ic

Wenn man an einer Stätte dauernd weilt, wird man müde der Welt durch täglichen, nahen Verkehr.
(Mi-la Ras-pa)

Auf der Straße kann man unverhofft am Leben bleiben.
(Manfred Hinrich)

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11 Antworten zu Die 12. Woche, 2018 / Traf(f)ic

  1. Ulli schreibt:

    Dem Himmel sei Dank, dass man auch auf Straßen überleben kann 🙂
    liebe Grüße, Ulli

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  2. kormoranflug schreibt:

    Hast Du vor zu reisen?

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  3. eimaeckel schreibt:

    Ich finde es ja oft besser, an einer Stelle stehen zu bleiben und die Welt und die Menschen an mir vorüber rauschen zu lassen, als selber mitzuschwimmen.

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    • rotewelt schreibt:

      Ich weiß nicht, ob du das aufs Leben an sich beziehst. Wenn ja, stimme ich unbedingt zu. Man muss nicht alles mitmachen und ich selbst fühle mich inzwischen manchmal wie aus der Zeit gefallen.

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      • eimaeckel schreibt:

        Das geht mir auch so, und ich genieße es ein bisschen. Vor einem halben Jahr habe ich mein Smartphone verloren und ich vermisse (fast) nichts. Aber ganz aus der Zeit zu fallen verhindert einmal dieser Blog und zum anderen mein sehr im Jetzt lebender Nachwuchs.

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        • rotewelt schreibt:

          Soll ich dir was sagen, ganz im Geheimen? Ich hatte noch nie ein Smartphone und vermisse es auch nicht. Auch wenn es inzwischen die Mehrheit der Menschheit nicht versteht: Ich brauche es (bisher) nicht, so einfach ist das. Für die seltenen Fälle, in denen ich mobil erreichbar sein will oder muss oder andere erreichen will, habe ich mein 13 Jahre altes Handy (ist sehr flach und zeitlos schön, wie ich finde, ein Klapphandy von Motorola), ich wurde deswegen schon ausgelacht, aber das stört mich nicht. Erstens will ich nicht immer erreichbar sein und zweitens muss ich auch nicht ständig andere Menschen erreichen. Eher noch als ein Smartphone würde ich mir ein Navigationsgerät für mein Auto zulegen, aber bisher kam ich auch ohne klar. Ich arbeite täglich am PC und wenn ich Freizeit habe, will ich nicht auch noch auf ein Display starren oder gar davon abhängig sein. Respekt, dass du den Ausstieg geschafft hast! Und nicht nur dein Nachwuchs, sondern auch andere Dinge verhindern bei neugierigen lebendigen Menschen, dass sie den Anschluss verlieren (wobei ich mich manchmal frage, ob dieser Anschluss nun ein dem Menschen dienlicher Fortschritt ist).

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