Frauenpower :(

Na prima, auf Waffen-Uschi folgt Akk, mittlerweile auch schon Knarrenbauer genannt, als Verteidigungsministerin, obwohl sie gar kein Ministeramt übernehmen wollte. Das las ich gerade mit Schrecken. Was befähigt sie? Nun, die Frage konnte man sich ebenso bei von der Leyen und auch vielen anderen Ministern stellen, ich frage mich zum beispiel auch oft, wie Heiko Maas und Jens Spahn zu ihren Ämtern gekommen sind, nur als Beispiele. Und Waffen-Uschi ist nach dem Peter-Prinzip an die EU-Spitze aufgestiegen (so wie auch viele Männer auf diese Weise noch weiter nach oben kommen – wie war das noch mit Günther Oettinger? Der hat’s auch nach Brüssel geschafft und keiner weiß, warum), wurde also nach dem Erreichen der größtmöglichen Unfähigkeit hochgelobt. Armes Deutschland, armes Europa. Gute Nacht

Zwei katastrophale Personalentscheidungen: von der Leyen und Kramp-Karrenbauer. Ein schwarzer Tag.

Auch interessant:

Röslein, Röslein, Röslein schwarz – warum von der Leyen eine Katastrophe für Europa wäre

 

 

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10 Antworten zu Frauenpower :(

  1. gkazakou schreibt:

    und Lagarde. Und Macron. Oder ist der ein Mann? Jedenfalls ist Europa jetzt gut aufgestellt, um im Hegemonialstreit Amerikas mit Russland, Iran, China (wen hab ich vergessen?) seine Schä(r)flein beizutragen.

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  2. rotewelt schreibt:

    Genau, ein tolles Triumvirat, Macron, Lagarde und von der Leyen. Das sieht nicht gut aus für den Frieden. 😦

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  3. rotewelt schreibt:

    Ja, beides. Leider.

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  4. Ich habe mir gestern den Director’s Cut (2019) der „Die Sieger“ (1994) von Dominik Graf im BR angeschaut. Dort fiel der Satz einer fiktiven Partei-PR-Beraterin und fiktiven Ehefrau eines Staatssekretärs: „Wenn Wahlen wirklich etwas bewirken könnten, wären sie in diesem Land verboten.“
    Warum bestimmte Personen, bestimmte Posten erhalten könnten und warum der vorgenannte Satz stimmen könnte, erschließt sich z.B. aus der Mitglieder- und Rednerliste der Atlantik-Brücke (https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Liste_von_Mitgliedern_der_Atlantik-Br%C3%BCcke&oldid=190474022 | https://www.atlantik-bruecke.org). Dort treffen sich VertreterInnen ALLER im Bundestag vertretenen Parteien.

    Und wenn man es sich einmal bewusst machen möchte, dass wir Statisten innerhalb von Kulissen eines inszenierten Lebens sind, dem empfehle ich „Manfred Lütz: Bluff! – Die Fälschung der Welt“; es hilft bei der Selbsterkenntnis.

    Liebe Grüße, Bernd

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    • rotewelt schreibt:

      Hmmm, ja, wer da alles Mitglied ist…
      Den Lütz finde ich ganz erfrischend. Er hat doch auch „Irre! Wir behandeln die Falschen. Unser Problem sind die Normalen“ geschrieben. Habe zwar nur die Inhaltsangabe und die Rezensionen gelesen, denke aber, der Mann könnte in vielem Recht haben. Kritiker werfen ihm ja oft seinen Katholizismus vor, aber selbst ich als Agnostikerin kann ihm seinen Glauben nicht zum Vorwurf machen, zumal er ja als Psychotherapeut und Philosoph eh über derartige Grenzen hinaus denkt. Leider sind Querdenker nicht sehr erwünscht.

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  5. eimaeckel schreibt:

    Nur mal zur Beruhigung der aufgehitzten „Alles ist schlecht ausgegangen“ Diskussion. Frau v.d.Leyen hat nicht alles vergeigt. Als Bundesfamilienministerin hat sie die Elternzeit und das höhere Elterngeld durchgesetzt, das gerade mal dabei ist das konservative Elternbild, zumindest in bürgerlichen Kreisen zu verändern, weil mehr Väter länger zuhause bei den Kindern bleiben. Auch für die Idee der Frauen-Quote in Aufsichtsräten hat sie sich als Arbeitsministerin stark gemacht (ist dann aber doch ihrer Partei gefolgt). Eine völlige Katastrophe ist allerdings ihr „Bildungs- und Teilhabe-Paket. Statt Kindern von Hartz IV Empflängern mehr Geld zu geben, wie es das Verfassungsgericht verlangt hat, hat sie ein bürokratisches Gutscheinsystem eingeführt. Weil klar: Arbeitstlose können nicht mit Geld umgehen.

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    • rotewelt schreibt:

      Mag sein, dass sie nicht alles vergeigt hat. Aber selbst bin ich übrigens gegen Frauenquoten und möchte auch keine sein, die aufgrund einer Quote aufgestiegen ist.sein. Die Frauen, die machtbewusst sind – eine Voraussetzung, um ganz nach oben zu kommen -, können sich auch (nicht immer, okay) ohne Quote durchsetzen. Es sind ja übrigens auch nicht alle Männer auf Macht aus, nur die wenigsten wollen die höchsten Posten.

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  6. Uffnik schreibt:

    Vielleicht sollten wir uns einfach an der Tatsache erfreuen, dass wir erst einmal UvdL los sind. Na ja, halbwegs zumindest. Geteiltes Leid soll ja halbes Leid sein.
    Das Geschachere um Pöstchen und Posten hat es immer gegeben und wird noch lange sein. Vielleicht macht die Ukraine ja gerade alles richtig, wenn ein Komiker und ein Rockstar künftig Politik machen. Das eröffnet hoffentlich neue Perspektiven und lässt verkrustete Strukturen erst einmal hinter sich.
    Bei mir wächst die Politik-Verdrossenheit. Weil es einem Herrn Emmanuel Macron nicht behagte, dass der Spitzenkandidat tatsächlich auch Chef wird, hat er persönlich bei mir seinen gesamten Bonus verspielt. Nun schafft es Uschi einfach so…. aus der Boxengasse.

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