Chez Arielle oder so

Im brandenburgischen Werder, bekannt für das Blütenfest (inzwischen längst verrufen wegen des Besäufnischarakters wie die meisten Feste auch) kann das Leben Anfang August durchaus ein heiteres entspanntes sein.

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2019_08040027Man muss nur, etwa im Arielle, vom gebratenen oder geräucherten Fisch bestellen, sich auf der wie auf einem Schiff schwankenden Plattform niederlassen und schon findet man selbst die Standup-Paddler auf der Havel nicht mehr sooo doof, sondern wird tiefenentspannt und frönt seinem eigentlichen Motto „Leben und leben lassen“. Und das ist gut so.

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Ob nun der Name der Meerjungfrau dazu beiträgt oder einfach die gelassene Szenerie, weiß ich nicht. Vermutlich Letzteres.

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Man kann einfach dasitzen und aufs Wasser gucken. Oder in den Himmel.

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Oder Leute gucken. Mehr braucht man nicht.

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Vor toten Fischen – nicht essbar – darf man keine Angst haben, sonst alles idyllisch.

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Wer will, kann sich auch vor Ort einquartieren (na ja…, der Eindruck kann täuschen).

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4 Antworten zu Chez Arielle oder so

  1. cablee schreibt:

    Du hast die Stimmung mal wieder hervorragend eingefangen!

    Gefällt 1 Person

  2. eimaeckel schreibt:

    Die schönen Seiten Brandenburgs entdecken. Vielleicht sollte ich von dir lernen. Genieß es.

    Gefällt 1 Person

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