Die Corona-Politik ist bei weitem nicht das einzige Übel

Auch die Berichterstattung der etablierten Medien zu weiteren politischen, vor allem außenpolitischen, Themen ist einseitig, gleichförmig und das schon lange. Die so genannte Corona-Krise hat das ein wenig in den Hintergrund gerückt, gleichzeitig deckt sie aber auch wie unter einem Brennglas auf, dass es mit dem Journalismus hierzulande nicht mehr weit her ist. Kritische Vertreter dieser Zunft muss man inzwischen mit der Lupe suchen. Hier ein schöner bissiger Beitrag über das, was gegenwärtig geschieht und friedenspolitisch überhaupt nicht ungefährlich ist (sowohl unser Gesundheits- als auch der Außenminister zeichnen sich vor allem durch Inkompetenz (beide) aus, durch lobbyistische Interessen (vor allem Spahn mit seiner Verflechtung zur Pharmaindustrie) und durch totales diplomatisches Fehlversagen (Maas)) – soweit in aller Kürze meine Meinung dazu. Von der Kanzlerin rede ich gar nicht erst, aber sie wird in folgendem Artikel erwähnt, das soll reichen:

Ach ja, es sind übrigens oft ausgerechnet die vielgescholtenen bis verfehmten „alten weißen Männer“ wie die Autoren dieses Artikels, die das Denken noch nicht verlernt haben und sich kritisch zum gesellschaftlichen Geschehen äußern (in dieser Altersgruppe gab und gibt es noch nicht so viele bekannte toughe Journalistinnen – Beispiele waren oder sind zum Beispiel Wibke Bruhns und Gabriele Krohne-Schmalz).

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