Über die Dummheit – oder den Verlust des kritischen Bewusstseins

Ein sehr guter Artikel, wie ich finde (dem unter anderem zitieren Rudolf Steiner stehe ich durchaus kritisch gegenüber und Buddhistin bin ich auch nicht, aber das mindert für mich in keiner Weise die Qualität der Gedanken des Autors). Er zeigt, dass Dummheit nicht unbedingt etwas mit dem Intellekt zu tun hat. Und ich habe so etwas wie den Ansatz einer Antwort auf die Frage bekommen, die mich seit Monaten umtreibt: Warum glauben intelligente Menschen alles, was Merkel, Drosten, Spahn, Wieler & Co und die etablierten Medien täglich verbreiten (und ihre Kollegen weltweit) ohne jede wissenschaftliche Evidenz, warum stellen sie keinerlei kritische Fragen, sondern plappern immer dieselben Schlagwörter à la „Aber die Bilder von Bergamo!“ nach und warum haben sie derartige Angst vor Andersdenkenden, dass sie diese fast verzweifelt diffamieren und denunzieren?

https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-hypnose

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4 Antworten zu Über die Dummheit – oder den Verlust des kritischen Bewusstseins

  1. kormoranflug schreibt:

    Mit Rudolf Steiner habe ich mich in den 80iger Jahren länger beschäftigt. Die Rolle im Nationalsozialismus von Herrn Steiner und seiner Menschenbetrachtung ist doch sehr mit Vorsicht zu sehen wenn man humanistische Ziele verfolgt. Warum sollte einem Philosophen wie Herrn Dr. med. Thomas Külken mehr Vertrauen entgegengebracht werden als verschiedenen Virologen in Deutschland?
    Diese Maskentheorie halte ich für grundlegend falsch. Verschiedene Völker tragen eine Gesichtsbedeckung oder Kopfbedeckung, die bei uns in Europa unüblich ist, trotzdem wachsen die Kinder ohne Schäden auf. Ausserdem werden die Masken auch immer wieder abgelegt und die Kinder untereinander spielen ohne Masken, die Eltern und Erzieher kennen sie ohne Masken.
    Zwei meiner Nachbarn arbeiten jeden Tag 8 bis 12 Stunden in einer Klinik als Operateur und in der Intensivmedizin, trotzdem haben sie noch keinen Atemausfall wegen ungenügendem Sauerstoff.
    Grüsse vom freien Berlin (manche kennen andere Berlinzeiten)
    Tom der Kormoran

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    • rotewelt schreibt:

      So vertritt eben jeder seine Meinung und das ist auch gut so, wenn wir schon mal in Berlin sind. Mal schauen, was der BER morgen macht…

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    • mikesch1234 schreibt:

      In OP’s wird die Luft mit Sauerstoff stark angereichert.
      Sonst könnten sie nicht so lange mit Masken operieren.
      Außerdem werden feuchte Masken sofort durch frische ersetzt.

      Auch Intensivstationen haben oft ein eigenes Luftmanagement.

      Unter den Masken wird nachweislich trotzdem mehr CO2 eingeatmet, als normalerweise in der Atemluft vorhanden.

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      • kormoranflug schreibt:

        Das ist ja wohl der totale Quatsch. Die OP-Luft wird mit speziellen Filtern gereinigt und auch in der Qualität aufbereitet. Der Luftwechsel wird der Operation und dem Operationsfeld angepasst. Hauptziel ist eine möglichst hohe Reinhaltung der OP-Fläche. Sauerstoff bekommt evtl. der Patient, das Personal nur mit Vollverkleidung und Atemagregaten für spezielle OPs. Übrigens zu viel Sauerstoff ist sehr gefährlich. Dadurch sterben einige Arbeiter die mit Atemschutzgeräte arbeiten müssen.

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