Ergänzung zum letzten Beitrag

Nachdem es immer mehr Urteile gibt, die lokal verschiedene Verordnungen kippen wie etwa den Maskenzwang, will die Bundesregierung einfach die Gesetze ändern bzw. anpassen. Was noch bedenklicher ist: Es wird dabei das Ziel verfolgt, die Einschränkungen dauerhaft festzuschreiben. Deutschland ist längst kein Rechtsstaat mehr.

Zum Gesetzesentwurf:
https://dserver.bundestag.de/btd/19/239/1923944.pdf

Ich wünsche den Anwälten – und uns allen – viel Erfolg!

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6 Antworten zu Ergänzung zum letzten Beitrag

  1. aquasdemarco schreibt:

    Ich lasse mich nicht zwingen eine Maske zu tragen!!
    Ich trage meine FP2 Maske freiwillig.

    Gefällt 1 Person

  2. TeggyTiggs schreibt:

    …ich frage mich, ob der Lauf der Dinge aufgehalten werden kann…es ist wie es ist, wir haben schon eine Diktatur und nun, was tun? …menschlich bleiben und sich auf die Zeit danach vorbereiten…

    Gefällt 1 Person

  3. kormoranflug schreibt:

    Die Bundesregierung ist „nach meiner Erinnerung“ demokratisch gewählt.

    Liken

  4. carpe noctem schreibt:

    .

    Keine Schule ohne offen gezeigtes Gesicht und freies Atmen. Nein zur Maskenpflicht im Unterricht und auf dem Schulhof

    .

    Beim Maskentragen ist ungehinderte Sinneswahrnehmung nicht gegeben, das Kind bekommt weniger mit von der Welt, lernt weniger. Eine heranwachsende verdummte Generation sollten wir uns nicht leisten.

    Menschliche Beziehungen gründen auf verbaler und nonverbaler Kommunikation und Interaktion. Um Beziehungen und Vertrauen aufzubauen, sind eine natürliche Mimik und Gestik bedeutsam und notwendig.

    Die Entstehung moralischer Begriffe und Erfahrungen wie Würde oder Rücksicht erfolgt bei Begegnung von Angesicht zu Angesicht und wird durch maskierte Kontakte mit fehlender Mimik massiv gestört.

    Das eine Maske tragende Kind versteht – oder vielmehr missversteht – sich in erster Linie als Gefahr für andere Kinder und Erwachsene und sieht leider auch die anderen Kinder vorrangig als eine Gesundheitsgefahr an.

    Ein neu in eine Klasse kommendes Kind kennt noch niemanden und sieht sich 27 Augenpaaren gegenüber, 27 kindähnlichen Wesen, die nur dumpf sprechen oder ins Schweigen verfallen sind. Am ersten Schultag einer fünften Klasse begegnen einander 28 Maskenkinder.

    Kindertypische gelegentliche kleinere Atemwegsinfekte wie bei einer simplen Erkältung heilen beim Maskentragen nicht mehr schnell aus. Keime an der Maske können andere Krankheiten verursachen. Neue oder verstärkte, beim Kind vorher bekannte Allergien sind möglich.

    Das Tragen der Mund-Nase-Bedeckung verändert die Hals- und Kopfhaltung der Schülerin oder des Schülers, was zu Muskelverspannungen führt, die wiederum Kopfschmerzen sowie Wahrnehmungs- und Lernbeeinträchtigungen begünstigen.

    Wut, Verzweiflung, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit und Kopfschmerzen können Folge des Maskentragens sein.

    Edward von Roy am 15. August 2020

    .

    Gefällt 2 Personen

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