#WirGehenRein

Die Initiative von Restaurants und anderen kleinen und mittelständischen Unternehmen, am 11. Januar wieder zu öffnen unter dem Motto #WirMachenAuf“, beglückwünsche ich. Wie sie selbst sagen, ob sie nun sofort untergehen und ihre Existenz verlieren oder Bußgelder zahlen müssen – es ist im Grunde egal, aber sie versuchen es, sie bäumen sich auf. Verständlicherweise. Es ist einfach ungerecht, dass sie soviel Geld und Mühe in Hygienekonzepte gesteckt haben und dafür auch noch bestraft werden.

Da nun bereits widerliche Shitstorms und Gegenbewegungen inklusive Denunzierungen (der Deutsche ist und bleibt ein Bockwart, aber vielleicht sind es auch nur von den „Volksverpetzern“ im Auftrag der Regierung ausgeführte Aktionen – wer weiß das in diesen Zeiten schon noch) gegen die geschundenen und unverschuldet in Existenznot geratenen Betriebe aufgekommen sind, sehe ich es als meine Pflicht an, sie zu unterstützen. Ja, wenn ihr wieder aufmacht, werde ich kommen, bei euch kaufen, bei euch essen, mir die Haare schneiden lassen. Also: Ich gehe rein. „Leider“ bin ich weder bei Twitter noch bei Facebook und Instagram, also poste ich es hier.

Nachtrag:

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.gastronomie-in-existenznoeten-wirt-in-vs-spricht-von-riesensauerei-und-volksverarsche.0b3910c7-7d8b-40aa-9d01-3976d82fef8a.html

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