Archiv der Kategorie: Aphorismus der Woche

Die 3. Woche, 2018

Zitate von Ernst Bloch: In der Fremde ist niemand exotisch als der Fremde selbst, so ist auch die Fremde sich selber keineswegs schön verfremdet, und der dort Einheimische hat außer der eigenen Not, die der bloße reisende Enthusiast nicht sieht, … Weiterlesen

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Die 52. Woche, 2017

Ach, die bleiche Sonne Wintersonne! Sie ist traurig wie eine glückliche Erinnerung. (Gustave Flaubert) Der Sommer kommt und küsst das Kind; der Winter kommt und tötet es. (Aus Estland) Kein Feuer kann sich mit dem Sonnenschein eines Wintertages messen. (Henry … Weiterlesen

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Die 45. Woche, 2017

Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht. (Søren Aabye Kierkegaard) Hmmm, ich muss überlegen. Erstens ziehe ich das Frühjahr dem Herbst vor und zweitens suche ich … Weiterlesen

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Wo bleiben die Zwischentöne? Die 47. Woche, 2016

Da suche und suche ich in Zitaten und Aphorismen und finde nichts. Dabei sind außer Schwarzweiß auch andere Farbkontraste und Schattierungen möglich (wobei Schwarz und Weiß aber ja sowieso keine Farben sind). Schade, denn da verstecken sich sicher manche Zwischentöne.

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Die 44. Woche, 2016

Nicht jeder ist mit dicker Haut geboren. Aber auch nicht jeder ist so feinfühlig wie oftmals gerade ein Dickhäuter. (Wolf-Jakob Schmidt) Wir wissen wenig voneinander. Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nacheinander aus, aber es ist vergebliche Mühe, wir … Weiterlesen

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Herbst – oder wie soll ich den vergessenen Titel nachtragen?

Zehn Tage verlängerter Sommer und dann will man uns vergraulen, damit der Abschied nicht so schwerfällt. Es zieht sich zu, frischer Wind weht. Fast alle Strandrestaurants sind geschlossen, das eine hat aber geöffnet. Man kann noch draußen sitzen zwischen Wolkenschatten … Weiterlesen

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Die 37. Woche, 2016

Statt die Katze zu verjagen, stell den Teller weg. (Aus Japan) Das Leben und dazu eine Katze, das ergibt eine unglaubliche Summe, ich schwör’s euch! (Rainer Maria Rilke) Die Selbstachtung einer Katze ist außerordentlich. (Christian Morgenstern)

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Die 33. Woche, 2016

Heuchelei ist die Tugend des Feiglings. (Voltaire) Ins sicherste Nest läßt sich das größte Heuchelei legen. (Manfred Hinrich) Man muß unterscheiden lernen zwischen einem heuchelnden Lächeln und einem lächelnden Heucheln. (Willy Meurer)

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Die 18. Woche, 2016

Wir sollten aus jeder Erfahrung lernen. Genau wie die Katze, die sich auf eine heiße Herdplatte setzt. Sie wird sich nie wieder auf eine heiße Herdplatte setzen… sie wird sich aber auch nie auf eine kalte Herdplatte setzen. (Unbekannt ) … Weiterlesen

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Die neunte Woche, 2016

Ich wandere den ganzen Tag, um den Frühling zu suchen und meine Schuhe gehen kaputt. Am Abend habe ich den Frühling noch nicht gefunden. Ich kehre heim und sehe eine Kirschblüte in meinem Garten. Der Frühling ist da. (Aus China) … Weiterlesen

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