Archiv der Kategorie: Aphorismus der Woche

Die 35. Woche, 2020

Man muss etwas machen, um selbst keine Schuld zu haben. Dazu brauchen wir einen harten Geist und ein weiches Herz. Wir haben alle unsere Maßstäbe in uns selbst, nur suchen wir sie zu wenig. (Sophie Scholl)

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Die 20. Woche, 2020

Hier ist das Schweigen im Walde heimisch, das Schweigen, das aus tausend kleinen Stimmen gewebt ist, das flüstert und tuschelt und raunt und kichert, murrt und knirrscht, das den einen so ängstigt und den anderen so beruhigt.(Hermann Löns) Auch kundig … Weiterlesen

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Die 17. Woche, 2020

Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.(Voltaire) Es ist leichter, Menschen zum Narren zu halten, als sie davon zu überzeugen, dass sie zum Narren gehalten werden.(Marc Twain) Das … Weiterlesen

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Die 52. Woche, 2019

Ich halte die globale Erwärmung für viel weniger gefährlich als die globale Verblödung! (Lisa Fitz) Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, … Weiterlesen

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Die 46. Woche, 2019

Der Herbst ist der Frühling des Winters. (Henri de Toulouse-Lautrec) Der Frühling belebt, der Herbst inspiriert. (Daniel Mühlemann) Es herbstelt auf den Bäumen und in mir, ich sollte wohl etwas bunter noch leben. (Ruth W. Lingenfelser)  

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Die 43. Woche, 2019

Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft, und – was uns Erwachsenen kaum passiert – sie erfreuen sich der Gegenwart. (Jean de La Bruyère) Die Gedichte sind wie die unscheinbaren aber verzauberten Becher, in denen jeder den Reichtum seiner Seele … Weiterlesen

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Die 36. Woche, 2018

Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und bald der Winter – ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell. (Wilhelm Busch) Eigentlich ist alles soso, heute traurig, morgen froh, Frühling, Sommer, Herbst und Winter, ach es ist nicht … Weiterlesen

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Die 27. Woche, 2018

Das Wasser ist ein freundliches Element für den, der damit bekannt ist und es zu behandeln weiß. (Johann Wolfgang von Goethe) Die kleinste Bewegung ist für die ganze Natur von Bedeutung; das ganze Meer verändert sich, wenn ein Stein hineingeworfen … Weiterlesen

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Die 26. Woche, 2018

Es gibt Tage, wo man so traurig ist, dass man sich noch trauriger machen möchte. (Gustave Flaubert) Es gibt Menschen, die so traurig sind, als ob sie alles wüssten. (Nicolas Chamfort) Je betrübter der Geist, desto schärfer der Blick fürs … Weiterlesen

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Die 18. Woche, 2018

Eine Tür muß entweder offen oder zu sein. (David-Augustin de Brueys) Lieber eine Hagebutte im Strauch als eine Rose in eurem Garten. (William Shakespeare) Zwischen Entweder und Oder führt manches Sträßlein. (Joseph Victor von Scheffel) In der Welt ist es … Weiterlesen

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