Archiv der Kategorie: Aphorismus der Woche

Die 36. Woche, 2018

Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und bald der Winter – ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell. (Wilhelm Busch) Eigentlich ist alles soso, heute traurig, morgen froh, Frühling, Sommer, Herbst und Winter, ach es ist nicht … Weiterlesen

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Die 27. Woche, 2018

Das Wasser ist ein freundliches Element für den, der damit bekannt ist und es zu behandeln weiß. (Johann Wolfgang von Goethe) Die kleinste Bewegung ist für die ganze Natur von Bedeutung; das ganze Meer verändert sich, wenn ein Stein hineingeworfen … Weiterlesen

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Die 26. Woche, 2018

Es gibt Tage, wo man so traurig ist, dass man sich noch trauriger machen möchte. (Gustave Flaubert) Es gibt Menschen, die so traurig sind, als ob sie alles wüssten. (Nicolas Chamfort) Je betrübter der Geist, desto schärfer der Blick fürs … Weiterlesen

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Die 18. Woche, 2018

Eine Tür muß entweder offen oder zu sein. (David-Augustin de Brueys) Lieber eine Hagebutte im Strauch als eine Rose in eurem Garten. (William Shakespeare) Zwischen Entweder und Oder führt manches Sträßlein. (Joseph Victor von Scheffel) In der Welt ist es … Weiterlesen

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Die 14. Woche, 2018

Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung. (Heinrich Heine) Ich habe nie irgendwelche Freiübungen unternommen, mit Ausnahme von schlafen und ausruhen. (Mark Twain) Besonders aber gebe man dem Gehirn das zu seiner Reflexion nötige, volle Maß des Schlafes; denn der … Weiterlesen

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Die 12. Woche, 2018 / Traf(f)ic

Wenn man an einer Stätte dauernd weilt, wird man müde der Welt durch täglichen, nahen Verkehr. (Mi-la Ras-pa) Auf der Straße kann man unverhofft am Leben bleiben. (Manfred Hinrich)

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Die 9. Woche, 2018

Komm, schöne Katze, an mein Herz, doch ziehe ein die scharfen Klauen; laß mich in deine Augen schauen, in Augen aus Achat und Erz. (Charles Baudelaire) Wenn ich mit meiner Katze spiele, bin ich nie ganz sicher, ob nicht ich … Weiterlesen

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Die 4. Woche, 2018

Zweig ohne Blatt Hand ohne Schuh Januar, etwas matt, aber da Er kommt noch, der Winter Doch rührt sich schon längst Ein Hauch von Unruh.

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Die 3. Woche, 2018

Zitate von Ernst Bloch: In der Fremde ist niemand exotisch als der Fremde selbst, so ist auch die Fremde sich selber keineswegs schön verfremdet, und der dort Einheimische hat außer der eigenen Not, die der bloße reisende Enthusiast nicht sieht, … Weiterlesen

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Die 52. Woche, 2017

Ach, die bleiche Sonne Wintersonne! Sie ist traurig wie eine glückliche Erinnerung. (Gustave Flaubert) Der Sommer kommt und küsst das Kind; der Winter kommt und tötet es. (Aus Estland) Kein Feuer kann sich mit dem Sonnenschein eines Wintertages messen. (Henry … Weiterlesen

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