So ganz kann ich’s doch nicht lassen

Soso, in Ermangelung billiger Lohnarbeiter aus Polen, Rumänien und Bulgarien sollen jetzt also Asylbewerber und Arbeitslose die deutschen Felder bestellen und die Spargel- und Erdbeer- und werweißwasnoch-Ernte einbringen. Da sieht man wieder, wer die modernen Sklaven sind.

Warum schickt man nicht die Schüler raus, die nun nicht mehr ihre schicken Fridays-for-Future-Demos abhalten dürfen? Nun haben sie nicht nur freitags Zeit, sondern noch viel mehr, denn Online-Unterricht und Hausaufgaben dauern nicht den ganzen Tag. Wenn sie sich wirklich für den Planeten einsetzen, dürfte das mehr beinhalten als den Kampf um eine CO²-Reduktion, die es ja nun so nebenbei auch gibt. Also, Ärmel hochgekrempelt und Gemüse säen, pflanzen, ernten. Hej, hej, ihr Gretas (ach, die eine hat sich ja vielleicht selbst infiziert), ihr seid jung, frisch, kräftig, gesund. Wenigstens einen (Frei)Tag die Woche könnt ihr doch, oder? Ach nee, es sind ja meist Bourgoisie-Sprösslinge und die interessieren soziale Fragen nicht wirklich.

Aber, wie angekündigt: Ich antworte derzeit nicht auf eure Kommentare.

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Aus der Zeit gefallen

Dass heute Nacht die Uhr um eine Stunde vorgestellt wird, auf Sommerzeit, darauf musste ich heute erst aufmerksam gemacht werden. Zeitumstellung. Sonst denke ich immer daran oder bekomme es mit und sei es durch die Nachrichten. Die Zeit und selbst die Jahreszeiten sind in diesen Zeiten aber nicht mehr, was sie waren. Alles vergeht in einem eigenen Tempo, das nicht mehr greifbar ist und sich jeglicher Maßstäbe entzieht. Ist es wirklich schon so weit? Was ist ein Tag, was eine Woche? Und was ist darüber hinaus? Was überhaupt wird umgestellt? Nur wenn man rausschaut, bekommt man noch ein Gefühl von (Jahres)zeit, was aber irgendwie nicht passend erscheint.

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Möge sich jeder selbst ein Bild machen

https://www.rubikon.news/artikel/vollig-unverhaltnismassig

Beitragsfoto (CCO): pexels.com

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Wie wird das alles enden?

Ich finde, wenn die Leitmedien, das RKI, unsere Star-Virulogen und die Politik schon alle mit einer Zunge sprechen, braucht es Gegenöffentlichkeit. Die Diffamierung jeglicher Menschen, die zu den uns stündlich präsentierten Zahlen von Infizierten und Toten auch einmal Fragen stellen, halte ich für bedenklich. Die Keulen „Verschwörungstheoretiker“, , „Fake News“, „verantwortungslos“ und „Spinner“ werden allzu schnell geschwungen.

Fakt ist, dass nun viele von uns in Angst leben, man uns aber gleichzeitig Schutzmasken verwehrt. In allen anderen Ländern sieht man Menschen mit Masken, nur bei uns so gut wie gar nicht. Das passt nicht zu den Beschränkungen des öffentlichen Lebens, zur verordneten sozialen Isolation, denn wenn das Virus so hochgefährlich ist, gehört es zur Fürsorgepflicht des Staates, uns nicht nur Verbote zu erteilen und unserer persönliche Freiheit massiv zu beschneiden, sondern auch, uns Bürger vor Ansteckung zu schützen (von Ärzten und Pflegepersonal mal ganz abgesehen, auch sie stehen unversorgt da und das ist ein Skandal).

Stattdessen wagen es Politiker zu sagen, ein Mundnasenschutz würde nicht zur deutschen Kultur passen (erinnert mich ans Vermummungsverbot) und Herr Drosten behauptet, die Masken würden zwar etwas nützen, wenn sie von Infizierten getragen werden, aber nicht, wenn die Gesunden sie zum eigenen Schutz tragen. Hallo?! Entweder schützen sie oder nicht. So ein Quark, es geht doch nur darum, dass es Deutschland verpennt hat, sich rechtzeitig genügend Masken zu sichern und offenbar auch jetzt noch nicht in der Lage ist, welche herzustellen. Aber das ist nur einer von mehreren Widersprüchen.

Interessante Links zu Corona

https://www.rubikon.news/artikel/die-desinformations-pandemie

https://www.rubikon.news/artikel/der-corona-rebell

Ein Schweizer Arzt zu Covid-19

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Grippewellen-sind-der-Tod-fuer-ein-Plus-an-Lebenszeit-314284.html
Hier geht es zwar vor allem darum, die Zahl der Grippeimpfungen zu erhöhen, aber interessant ist die Anzahl der Toten durch die jährliche Grippewelle, die aber nie eine Schlagzeile wert war.

Noch zur Situation in Italien, auch wenn es in den letzten 10 Minuten des Interviews mit Wodarg (zweiter Link oben) unter anderem auch kurz darum geht:

https://www.corriere.it/salute/speciali/2014/influenza/notizie/influenza-ogni-anno-italia-piu-7mila-morti-complicanze-55192e18-83a9-11e5-8754-dc886b8dbd7a.shtml?refresh_ce-cp

Für die, die des Italienischen nicht mächtig sind: In dem Artikel von November 2015! geht es um die alljährlich vielen Grippekranken und Toten, vor allem in der älteren Bevölkerung, und um die Impfmüdigkeit.

Der Epidemologe Rezza vom Istituto superiore di sanità (Gesundheitsinstitut) sagt unter anderem:

«Ogni anno si verificano diverse centinaia di morti attribuite direttamente all’influenza, ma stimiamo anche che 7-8 mila persone muoiano per conseguenze e complicanze di questa infezione»

Jedes Jahr gibt es mehrere hundert Todesfälle, die direkt auf die Grippe zurückzuführen sind, aber wir schätzen, dass 7-8.000 Menschen an den Folgen und Komplikationen dieser Infektion sterben.“

In dem Artikel kritisiert Rezza vor allem die niedrige Impfrate älterer Menschen.

Dass gerade im Norden Italiens soviele Menschen erkranken und sterben, hängt offenbar (genau wie in der chinesischen Region Hubai) unter anderem mit der dort immens hohen Luftverschmutzung zusammen (dass sie in der Lombardei so hoch ist, war mir vorher auch nicht klar und erschreckt mich), die die Lungenfunktion beeinträchtigt und damit, dass in Italien im Gegensatz zu Deutschland noch sehr viele junge – berufstätige und mobile – Menschen mit ihren Großeltern in einem Haushalt leben und diese daher leichter anstecken.

Bleibt seelisch und körperlich gesund in diesen Zeiten.

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Ausgang

Was bin ich froh, dass ich weiterhin spazierengehen darf, noch jedenfalls. Nicht dass ich mich sonst exzessiv an der frischen Luft betätigen würde, aber der Gedanke daran, es nicht mehr zu dürfen und die weltweite Situation überhaupt, hat mir schon Tränen in die Augen getrieben und siehe da, man schätzt seine bisherigen Freiheiten plötzlich mehr, selbst wenn man sie vorher nicht in vollem Ausmaß genutzt hat.

Vom Balkon aus sehe ich nebenan auf dem Schulhof drei junge Frauen, zwei jeweils auf einer Seite einer Bank, Bank, eine in größerem Abstand gegenüberstehend. Mehr als zwei Personen sind nicht mehr erlaubt… Ich hoffe doch, dass die Mehrheit der Menschen nun diszipliniert ist, sonst…

Selbst machte ich mittags bei strahlender Sonne, aber eisigem Nordwind einen kleinen Rundgang, auch, um mir ein Bild von der Leere zu machen.

Auf dem alten Friedhof saß fast auf jeder Bank ein Mensch – das ist selbst im Sommer nicht so. Kosten auch andere plötzlich ihre Möglichkeiten aus – aus Angst, diese könnten beschnitten werden? Ansonsten kommt üppig nur die Natur daher und das schmerzt mich in diesen Tagen. Ein komisches Gefühl auch, allen Menschen auszuweichen.

Im Stadtgarten kommen mir Polizisten entgegen und sehen mich streng an. Sie murmeln was von „Mindestabstand“ und ich weiß nicht, ob sie mich meinen. Jedenfalls kann ich nicht weiter an den Rand, während sie ausweichen könnten, mich aber stur und breit zu zweit passieren.

Ansonsten sieht man tatsächlich nur einzelne Menschen oder Zweiergruppen, man hält sich offenbar zumeist an die Regeln. Keine Ballspieler, nirgends.

So leer habe ich die Brücke bisher nie fotografieren können.

Dafür war der Graureiher wieder am Ententeich. Diesmal stand er nicht geschützt auf seiner Plattform in der Mitte des Gewässers. Die war offenbar entfernt worden, überhaupt sind die Gärtner schwer am Werk gewesen, denn es fehlte auch so einiges Buschwerk. Aufs Wesentliche reduziert. Wie alles momentan. Die Enten hingegen hatten wohl Angst, sich anzustecken, denn sie bettelten nicht nach Futter, sondern hielten sich heute vornehm zurück und waren so gut wie unsichtbar.

An den schönen Reiher aber bin ich noch nie so nah herangekommen. Er ignorierte mich redlich, während er wie immer statuenhaft seinen Blick stur auf den Teich oder in die Luft richtete, nur mal leicht einen Fuß hob oder kurz den Schnabel öffnete, wortlos.

Kurz bevor ich den Platz am Freiburger Münster betrat, nahm ich den vertrauten köstlichen Beruch der Langen Roten war. Doch es waren weniger Bratwurststände auf dem Markt als sonst und auch viel weniger Kunden. Kein Gedränge heute, keine kauenden Grüppchen. Ein Bild, das es sonst nicht einmal im kältesten Winter gibt.

A propos Gruppen: in der Nähe des Platzes, bei der Synagoge, scheinen sich alle Obdachlosen an einem Fleck zu versammeln. Selbst sie saßen und standen mindestens eineinhalb Meter voneinander entfernt, umgeben von ihren Habseligkeiten. Vielleicht nur eine zufällige Momentaufnahme.

Auf dem Heimweg passieren mich menschenleere Straßenbahnen – Geisterzüge.

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Applaus

Seit zwei Wochen lebe ich in Angst. Normalerweise bin ich nicht so, wenn auch wohl grundsätzlich auf der Hut, doch ich hatte schon Anfang des Jahres eine komische Erkältung, die dann nach dem Mallorca-Urlaub im Februar in veränderter Form wiedergekommen ist (da gab es auf der Insel erst einen Corona-Infizierten, aber zwei Kinder in der Reihe im Flugzeug hinter uns husteten die ganze Zeit, was das Zeug hielt, wenn auch eher keuchend als trocken, egal). Also, eigentlich kein Grund zur Sorge. Da ich aber in einer Region lebe, in der es die zweitmeisten Fälle in Deutschland gibt, bin ich schon beunruhigt. Daher habe ich mir eine Selbst-Quarantäne insofern auferlegt, dass ich seit Montag in keinem Geschäft mehr war und das auch noch ein bis zwei Wochen durchhalten möchte – zum eigenen Schutz und dem der anderen, denn man weiß ja nie.

Vorgestern Abend war mir plötzlich weinerlich zumute. Ich hätte nie gedacht, dass ich eine solche Situation in meinem Leben mitmachen würde. Dabei war ich überzeugt davon, dass 2020 ein besonders gutes Jahr werden würde, was für ein Irrtum. Ich schwanke zwischen den Extremen: Alles ist genauso schlimm wie von öffentlicher Seite kundgetan oder alles ist übertrieben – letzteres glaube ich immer weniger, auch wenn die Todeszahlen noch lange nicht an die einer herkömmlichen Influenza heranreichen.

Es fällt mir schwer, an andere Dinge zu denken, zumal ich auch beruflich noch mit dem Thema konfrontiert werde und das nicht ausblenden kann (was ich aber sowieso nicht könnte). Den Nachrichten – offiziell oder „alternativ“ kann ich mich auch nur schwer entziehen, obwohl ich seit gestern oder vorgestern den Konsum verringert habe. Der Virus ist auch schon in meine nächtlichen Träume eingedrungen. Obwohl ich trotz Alleinlebens nicht allein oder einsam bin, fühle ich mich nun manchmal so. Zum Glück funktionieren noch Internet und Telefon. Na, wie lange noch? Wie leer die Straße vorm Haus ist. An Samstagen ist sonst alles zugeparkt und ich muss mich hüten, mein Auto zu bewegen. Heute große Lücken, nur die Autos der Hausbewohner stehen dort.

Und dann höre ich heute Abend kurz nach 20 Uhr ein Händeklatschen, was ja ein Symbol der Dankbarkeit für Ärzte und Pfleger ist in diesen Zeiten, und… gehe auf den Balkon und sehe im Haus hinter dem Hinterhof einen jungen Mann am Fenster – und mache mit. Niemand stimmt ein (noch?), aber es war ein besonderes Gefühl. Es hat mich gerührt und ich fühle mich tatsächlich etwas besser.

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Et voilà

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/freiburg-erlaesst-betretungsverbot-fuer-oeffetnliche-platze-100.html

Hat man nicht zuletzt den Deppen zu verdanken, von denen ich berichtete. Immerhin darf ich noch allein spazierengehen. Wie lange noch?

Bisher hat sich jedenfalls alles genauso entwickelt, wie ich es in meiner kranken Fantasie vorausgesehen habe.

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Interessant…

Nun befasst sich sogar die Tagesschau mit der Einschätzung Wolfgang Wodargs zum Corona-Virus:

https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-wodarg-101.html

Folgender Artikel ist ein bisschen zynisch, enthält aber auch „Wahrheiten“, die ich unterschreiben könnte:

https://www.rubikon.news/artikel/die-pseudo-krise

Na ja, ihr seht, ich versuche, nicht in Panik zu verfallen, sondern suche nach jedem Strohhalm.

Vorhin rief sogar überraschend meine Schwester an, mit der ich in den letzten sieben Jahren nun genau zweimal telefoniert habe (die Seltenheit lag nicht an mir, im Gegenteil). Das Thema scheint in jedem Einzelnen etwas auszulösen.

Und dann wieder diese Idioten, die den Schuss nicht gehört haben, denn wir WISSEN ja kaum etwas:

https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/freiburg-polizei-loest-corona-partys-auf-mutmasslicher-dieb-von-desinfektionsmittel-in-nrw-gefasst-a-c24b7079-f35d-4ac6-83a4-a6787b9c2e9e

Auch heute Nachmittag gibt es auf dem nicht geschlossenen Spiel-/Sportplatz der Schule nebenan wieder Grüppchen von Kindern und Jugendlichen.

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Widersprüche

Ich kann überhaupt nur noch schlafen, wenn ich abends einen Artikel zu Corona gelesen habe, der Hoffnung gibt, dass alles nicht so schlimm sein könnte.

https://www.rubikon.news/artikel/von-wegen-killervirus

Das hält bis zum nächsten Vormittag. Will ich mich der neuen offiziellen Nachrichten enthalten, werde ich von anderen mit dem Thema konfrontiert und es ist wieder vorbei mit der Ruhe. Trotzdem versuche ich jetzt, die Informationsschwemme so gut zu dosieren, wie es in meiner Macht liegt, sonst werde ich krank und irre. Habe sogar schon von menschenleeren Hallen etc. geträumt. Ganz enthalten kann und will ich mich natürlich nicht, auf dem Laufenden möchte ich schon sein.

Derweil hat sich in meiner direkten Umgebung nichts geändert, außer dass die lieben Nachbarn phyisch auf Abstand gehen, sich aber per SMS nach meinem Befinden erkundigen. Die Handwerker und Gärtner gegenüber arbeiten munter weiter, heute sogar erstmals mit freiem Oberkörper. Die Wärme, der knallblaue Himmel und die sprießende Natur suggerieren sowieso, dass alles in Ordnung ist – wie trügerisch. Auf dem nicht geschlossenen Schulhof nebenan, der auch Spielplatz ist, spielen Kinder wie immer mit und ohne Eltern, stehen in Gruppen rum ebenso wie Halbwüchsige, die sich mit Tischtennis und Basketball zur gewohnten Ghettoblastermusik vergnügen.

Merkel droht in ihrer Rede zur Nation indirekt, dass auch schärfere Maßnahmen folgen könnten. Wenn ich die Unbekümmertheit vieler Menschen sehe, wundert mich das nicht. Und wenn der Virus wirklich so gefährlich sein sollte.

Aber, sie und ihre Berater können sich das dumme Gerede von den 1,5 bis 2 Metern Abstand und der Vermeidung sozialer Kontakte trotzdem sparen. Warum: Weil sich nun das Einkaufen als am gefährlichsten herausstellt, denn dort ist dieser Abstand überhaupt nicht einzuhalten (auch auf dem Trottoir nicht, es sei denn, ich würde die ganze Zeit die Straßenseite wechseln, wenn jemand entgegenkommt oder gleich in der Straßenmitte laufen). Man kann nicht solche sozialen Verhaltensregeln aufstellen und das Virus als derart tödlich darstellen, wenn man nichts unternimmt, um die Risiken des – lebensnotwendigen – Einkaufens zu minimieren. Es gibt keine Einlass- und Entfernungsregeln, es sei denn, manche wenige Geschäfte kommen von selbst auf die Idee. Ich finde das widersprüchlich, absurd und unverantwortlich von Regierungsseite, es macht mich wütend, ich fühle mich auf den Arm genommen. Und die Kassiererinnen und Kassierer tun mir leid.

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Nochmal der andere Blick

Möge jeder für sich entscheiden, wie er die Situation einschätzt.

https://www.wodarg.com/q-a-fragen-und-antworten-zu-corona/

sowie hier:

https://www.euromomo.eu/

https://www.rubikon.news/artikel/die-angst-kampagne

https://www.rubikon.news/artikel/der-neue-totalitarismus

Sich eine Meinung zu bilden, ist für Laien quasi unmöglich (und anscheinend auch für manche Virologen und das RKI, wenn man deren sich ändernde Verlautbarungen hört). Das oben Verlinkte könnte beruhigen, was die Angst vor dem Virus betrifft. Andererseits könnte es auch beunruhigen.

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