Siegt letztlich vielleicht doch die Wahrheit?

Immer mehr Bruchstücke der Corona-Lügen-Regimes kommen an den Tag und fügen sich zu einem Mosaik zusammen, dazu gehört auch dieses:

https://multipolar-magazin.de/artikel/wie-der-lockdown-nach-deutschland-kam

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Eine Abrechnung mit der (Corona-)Politik

Der Politologe und Friedensforscher Ulrich Mies formuliert harsche Kritik an der Corona-Politik, die er aber nicht isoliert betrachtet, sondern in die politische und gesellchaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte und auch die wirtschaftlichen Zusammenhänge einordnet. Für viele ist der Text sicher eine Zumutung, eine einzige Provokation und nicht leicht zu verdauen, selbst für diejenigen, die sich schon länger intensiv mit den Hintergründen der „Pandemie“ auseinandergesetzt haben. Es lohnt sich aber, bis zum Ende dranzubleiben. Möge jeder selbst entscheiden, wie tief er sich auf den Artikel (Schriftfassung einer Rede) einlässt und ob bzw. was er daraus für sich mitnimmt.

Es ist ein pessimisischer Ausblick, den er für den Fortgang des Szenarios präsentiert. Am Schluss formuliert er trotzdem Forderungen für einen Neuanfang. Ich persönlich bin nicht sicher, ob es dazu kommen wird, denn ich gleite mehr und mehr in die Resignation und Angst. Aber wer nicht mehr hofft, braucht auch nicht weiterzuleben.

https://www.rubikon.news/artikel/willkommen-in-der-neuen-weltordnung

Ulrich Mies hat auch auf der 60. Sitzung des Corona-Ausschusses gesprochen, ab 1:23:11: https://www.youtube.com/watch?v=Jtc-_0tkeog&t=8430s
Es ist doch immer noch anschaulicher, die Menschen hinter den Worten zu erleben und man sieht, dass Mies wahrlich ein engagierter Mann ist, dem die Entwicklung sichtlich zu schaffen macht. Im Ausschuss spricht er unter anderem auch die Beiträge in Milliardenhöhe an, die PR-Agenturen in Zusammenhang mit der Plandemie bekamen, um die Menschen gezielt zu manipulieren, vor allem durch Panikmache – wie man sieht, hat es gewirkt.

Zum Thema Beeinflussung hier ein Interview mit der österreichischen Sozialpsychologin Katy Pracher-Hilander:

https://www.rubikon.news/artikel/das-grosste-experiment-der-geschichte

Und hier noch ein Beitrag von Norbert Häring zum geplanten Impf- und Testzwang in Frankreich:

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Ungepiekst

Eben fiel mir das Wort Bevölkerungsschwachsinnslevel ein, aus heiterem Himmel, wobei das Heitere in diesem Sommer ja nicht nur wettermäßig eher als Farce rüberkommt.

Vor ein paar Tagen traf sich mein Ex mit guten Bekannten. Die fragten im Gespräch so nebenbei, ob er ein-, zwei- oder schon dreimal gepiekst worden sei. Als er antwortete, er sei gar nicht gepiekst, fiel dem Paar die Klappe runter. Auf die geäußerten Bedenken meines Ex, der Pieks habe ja nur eine bedingte Zulassung und sei kaum erprobt und er hätte deshalb Bedenken, meinte das Paar, die mRNA-Inpfung würde doch schon erfolgreich in der Krebsbekämpfung eingesetzt. Dass Biontech daran schon rund zehn Jahre lediglich forscht, aber bislang kein Ergebnis erzielt und nur Verluste gemacht hat (jetzt aber mit der „Pandemie“ groß rausgekommen ist), wissen sie nicht. „Gebildete“ studierte Menschen vertrauen weiterhin blind der Regierung und den Mainstream-Medien. Wie konnte es so weit kommen? Es gibt diverse Erklärungen dafür, doch das würde hier den Rahmen sprengen. Jeder, der nicht dumm und/oder faul ist, kann alles nachlesen und nachprüfen. Aber die Menschen wollen lieber betrogen werden als sich einzugestehen, dass sie sich geirrt haben.

Ach ja, der gute Bekannte legte dann mitten in der Unterhaltung seinen Gesichtslappen an und nahm ihn auch bei der längeren Verabschiedung vorm Haus nicht ab. Wie kann man sich Freunden gegenüber so respekt- und taktlos verhalten? Was ist mit den Menschen und der Menschlichkeit passiert? Die Antwort ist überdeutlich: Die Angstpropaganda, die Gehirnwäsche haben flächendeckend gewirkt (damit das funktionieren konnte, war jahrzehntelange Vorarbeit notwendig, die aber offenbar gelungen ist). Am ehesten noch sind die Menschen mit sogenanntem niedrigen Bildungsstand skeptisch, denn die kennen keine Privilegien, sondern baden den Wahnsinn direkt aus. Wie erfrischend letztens mein Taxifahrer „mit Migrationshintergrund“, der mich zur Werkstatt fuhr, damit ich mein Auto abholen konnte. Auf meine Frage „Muss ich eine Maske aufsetzen?“ meinte er nur lachend, er hätte sowieso schon Corona.

Insgesamt sieht es momentan so aus, als seien wir verloren, die Zweifler, Skeptiker und auch mittlerweile Aufdecker (so gut wie alle „Verschwörungstheorien“ wurden inzwischen leider als Realität entlarvt). Aber als im Leben schon oft gebeutelter Mensch kann und will ich die Hoffnung nicht ganz aufgeben, dass all die Lügen auch das Licht der Mainstream-Medien erblicken werden. Ich bin auch nicht der Typ für den Strick, ich halte durch, solange wie möglich. Hey, resiliente Menschen sind doch heute angeblich gefragt, oder? Also, mit mir könnt ihr rechnen, ich knicke nicht so schnell ein.

Und um nicht zu versteinern, sondern mich daran zu erinnern, wie Leben war und sein kann, um weiterzumachen und um den Tränen freien Lauf zu lassen, höre ich immer wieder das:

Yes, I keep holding on. Ohne Hoffnung ist alles nichts.

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Corona-Maßnahmen-Kritiker haben das Wort

Ein aufschlussreiches Gespräch unter drei Ärzten (Wolfgang Wodarg, Sucharit Bhakdi und Klaus Köhnlein) sowie dem Naturwissenschaftler Peter Weish über Corona, andere Ärzte, Medikation, Impfung, Wissenschaft, Korruption, Ignoranz etc. Auch das plötzliche „Verschwinden“ der Grippe wird angeschnitten. Das Thema „Moralischer Polsprung“ kommt aber meiner Meinung nach etwas zu kurz. Bei diesen vier Gesprächspartnern hätte man noch eine Stunde drauflegen können, ohne dass es langweilig geworden wäre. Und ja, ich bin froh, dass es noch „alte weiße Männer“ gibt, die oft auch weise sind.

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Der ganz normale Wahnsinn

Der Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz spricht im Interview (hier als Text und als Video) über die normopathische Gesellschaft und ist nicht zuversichtlich, was die Zukunft betrifft:

https://www.rubikon.news/artikel/der-ganz-normale-wahnsinn

Leider muss ich mich seinem Pessimismus anschließen. Ich kann mir für die Zukunft mittlerweile höchstens noch ein Leben in kleinen Gruppen mit empathischen Menschen in einer Art Parallelgesellschaft, in menschlichen Oasen oder Refugien vorstellen, wie Gunnar Kaiser es nennt. Das ist aber nicht das Leben, was ich mir gewünscht hätte und es wird auch nicht umsetzbar sein angesichts der immer stärker zunehmenden Kontrolle. Nur, wenn es sonst kein wirkliches Leben im Leben mehr gibt…? Bleibt neben der inneren nur die äußere Flucht – aber wohin? Obwohl, so gleichgeschaltet, kadavergehorsam und denunzatorisch wie in Deutschland sind die Menschen in den meisten anderen europäischen Ländern nicht.

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Die 18. Woche, 2021

Dummheit ist nicht „wenig wissen“, auch nicht „wenig wissen wollen“, Dummheit ist „glauben genug zu wissen.“
(Konfuzius)

Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit.
(Dietrich Bonhoeffer)

Fürchte dich nicht vor den Dummen, die nichts wissen, fürchte dich vor den Schlauen, die nichts fühlen.
(Erich Kästner)

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Denkt denn keiner an die Kinder?

So lautet der Titel eines Intervies von Gunnar Kaiser mit dem Kindheitsforscher Michael Hüter:

Die Frage beschäftigt mich seit dem letzten Jahr extrem, die Kinder tun mir am meisten leid. Sowohl Eltern als auch Lehrer scheinen die Kinder nicht zu lieben, sonst würden sie ihnen all das nicht zumuten, was seit letztem Jahr geschieht. Die Empathie verschwindet zugunsten von Kälte und emotionaler Verrohung der Gesellschaft. Aber das ist nur mein persönlicher Vorkommentar zum sehr erhellenden Video.

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Über die Reduzierung des Lebens auf die Abwesenheit des Todes

Ein Interview mit dem Philosophen Dr. Werner Köhne über das Versagen der Intellektuellen und darüber, wie Medien und Politik die Angst vor dem Tod schüren. Er sagt unter anderem, dass wir Leben nur noch unter dem Aspekt des Körpers (den wir gleichzeitig als Feind empfinden) und dessen Funktionieren definieren und stimmt dem Interviewer zu, dass wir in einer kafkaesken Zeit leben.

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Nicht gut

Ein Artikel in Briefform von einem Menschen, dem es in Deutschland gerade auch nicht gut geht:

https://www.rubikon.news/artikel/deutschland-in-der-nacht

Ich habe allerdings das Gefühl, dass es vielen Menschen gar nicht nicht gut geht in diesen Zeiten, sondern dass sie sich schnell gefügt haben und mit dem meisten abfinden, mit Tests und auch den oft sogar herbeigesehnten „Impfungen“. Ist ja alles für die Gesundheit. Sie würden nur gern mal wieder essengehen oder vielleicht Urlaub machen, nach nun mehr als einem Jahr. Aber sonst… Der Deutsche fügt sich und gehorcht, wie er es immer gemacht hat. Und er greift in seiner Verbohrtheit und im Schutz der Masse noch dazu jene an, die noch nicht vergessen haben, wie das Leben sein kann und sollte. Abgestorben ist nicht nur das Land, abgestorben sind auch das Gerechtigkeitsempfinden, das Fühlen und die Empathie.

Nein, es leidet wirklich nicht jeder. Und das ist für mich eine der erschütterndsten Erfahrungen.

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Mein Lieblingsrestaurant begehrt auf

Gastronom Sascha Halweg von der „Blume“ in Freiburg-Opfingen meldet sich mit einem sehr kreativen Protestvideo zu Wort:

Danke für die gelungene Aktion! Ich würde gern wieder bei euch essen (und keine Tüte abholen).

Nun warte ich auf Nachahmer oder, noch besser, auf gemeinsame Aktionen.

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