Die Frau (von) nebenan/La femme d’à côté

Es war am dritten oder vierten Ferientag, als es an meiner Haustür klopfte. Durch die Glasscheiben nahm ich einen vertikal halbierten Kopf mit weißgrauem gewelltem Haar wahr. Ich öffnete und die ganze ältere Frau, circa sieben Zentimeter größer als ich, drängte herein, jedenfalls sah ich mich gezwungen, aus Höflichkeit(?) zurückzuweichen. Madame grüßte, gab mir dazu die Hand und stellte sich namentlich vor. Sie hatte ein Päckchen in der Hand, das für den in Deutschland lebenden Eigentümer meines Ferienhauses bestimmt war. Da ich am Vormittag unterwegs war, hatte sie es als direkte Nachbarin angenommen. Ich wusste vom Vermieter, dass irgendwann eine Sendung kommen sollte, es handelte sich um ein neues Telefon, das ich entgegennehmen sollte. Ich machte also Anstalten, das Päckchen in Empfang zu nehmen, aber Madame S. gab es nicht aus der Hand, sondern strebte gen Esstisch, wo sie den Karton auf der bretonisch-blauen Wachstuchdecke platzierte. Zwischendurch gelang es ihr, einen flinken Rundblick durch den großen Wohnessraum schweifen zu lassen. Direkt anschließend oder währenddessen vergewisserte sich Madame knapp nachfragend, ob ich diejenige sei, die –allein – in diesem Hause Urlaub verbringe. Sie habe soeben mit dem deutschen Propriétaire telefoniert und besprochen, mir das Päckchen zu überbringen. Sie habe ja gar nicht gewusst, wann es kommen und von wem es geliefert werden würde, von der Post oder einem anderen Service. Auf jeden Fall hatte sie, für welchen Boten auch immer, einen wasserdicht überklebten Zettel an meinem Einfahrtsstein angebracht, in dem sie darauf hinwies, wohin die Lieferung sollte, falls bei mir niemand zu Hause sein sollte. Sodann begann sie, mit einem mitgebrachten Messer am Karton herumzunesteln, die richtige Ansatzstelle suchend, und kommentierte ihre Aktion mit den Worten, sie werde das Päckchen nun VOR MEINEN AUGEN öffnen. Ich machte vorsichtshalber die Haustür zu, in der vagen Ahnung, der Besuch würde ein wenig dauern.

Nachdem mein erstes Überrumpelungsstaunen gewichen war, fragte ich, ob es so mit dem Propriétaire besprochen sei, dass sie das Päckchen auch öffne. Sie erwiderte, sie glaube schon, oui oui. Mais,… Monsieur habe zwar Französisch gelernt, nachdem er das Haus gekauft habe – sie dagegen würde niemals Deutsch lernen, jamais! – und wenn sie sich direkt unterhielten, würden sie sich auch gut verstehen, weil sie viel mit Händen und Füßen kommunizierten, aber au téléphone… c’est plus difficile! Ich fragte höflich, ob ich den Eigentümer vielleicht anrufen und fragen sollte, was zu tun sei, spürte aber sofort, dass ich damit zu weit gegangen war und mich unnötig eingemischt hatte, Madame hatte den absoluten Willen, ihre Mission ohne jede Übersetzungshilfe allein, das heißt mit meiner bloßen Präsenz, quasi als Zeugin, zu vollziehen.
Sprach sie eigentlich in so komischen kurzen Sätzen, irgendwie abgehackt, zu mir, weil sie glaubte, flüssigeres Französisch würde ich nicht verstehen oder war es ihre Art? Den Deckel des Pakets hatte sie indessen fein säuberlich mit ihrem Seziermesser geöffnet und es präsentierten sich zwei Schnurlostelefone mit Ladestation sowie diverse Kabel und Zubehör, alles einzeln in Folie gehüllt. Madame S. nahm das erste Telefon in die Hand, betrachtete es von allen Seiten, verzichtete jedoch auf ein Entfernen der Folie. Ich war gespannt, wie es weitergehen würde und fragte, ob sie gedenke, alles auszupacken. Sie sann kurz nach, wiegte den Kopf dabei ein paarmal seitlich hinundher und sagte schließlich bon, ich werde alles meinem Mann bringen. Der wird eher wissen, ob alles in Ordnung ist und kann ausprobieren, ob es auch wirklich funktioniert.

Was Madame jedoch weit mehr interessierte, war die Frage, warum der Eigentümer überhaupt ein neues Telefon brauche und noch dazu zwei! Ob das vorhandene Telefon denn defekt sei. Ich verneinte. Ja, dann, sie wurde regelrecht aufgebracht, verstehe sie gar nichts mehr. Ein funktionierendes Telefon und der proprietaire, ihr Nachbar, bestelle ein zweites! Ich spielte Vermittlung, indem ich vorsichtig ein paar hypothetische Möglichkeiten erwog und ein paar Strippen zog: Es könne ja sein, dass er ein Schnurlostelefon wünsche, um auch mal im Garten telefonieren zu können. Und ein zweites Gerät könne ja ganz praktisch für die obere Etage sein, schließlich hätten sechs Personen im Haus Platz. Es sei ja mit zwei mobilen Endgeräten sogar möglich, dass zwei Menschen von beiden Telefonen aus gleichzeitig anrufen könnten. Grummelnuschel…, ja, das sei möglich, erwiderte sie widerstrebend. Aber… Und vielleicht wünsche der Propriétaire ja auch ein Display, damit er sehen könne, wer anrufe, warf ich noch ein, das alte Telefon habe keines. Hmhmhm.

Die Deckelpappe wolle ich Madame vorm Gehen aus der Hand nehmen, einerseits, weil ich flüchtig dachte, sie wolle sie loswerden, aber vor allem, weil sie mir fürs Anzünden des Kamins dienlich sein würde. Aber nein, darauf war schließlich der Beweis, der Adressaufkleber, also durfte er nicht ins Feuer. Sie hatte ja Recht, womöglich war das Gerät defekt und musste reklamiert werden…

Ich begleitete Madame S. vor die Tür, sprach kurz das Wetter und mein Frösteln an, während meine Nachbarin im glutheißen Deutschland zweimal täglich meine Balkonpflanzen gießen musste, und beichtete, dass ich den Kamin angezündet hatte, aber das hatte sie natürlich längst bemerkt. Ja, vor meiner Ankunft sei es zwei Wochen lang schön gewesen und nun sei es windig und regnerisch, aber die Natur brauche das. Im Übrigen sei es keineswegs kalt. Solange sie kurze Ärmel trage, könne man gewiss sein, dass es beau ist, fertig. Was sollte ich darauf erwidern? Also wies ich auf die traurige Tatsache hin, dass im Sturm der letzten Nacht einige der gut zweieinhalb Meter hohen Stockrosen umgeknickt waren und ich kein Material hatte, sie zu befestigen.

Die Stockrosen ein paar Tage vor dem Absturz und noch nicht in voller Länge.

Ja, das war wirklich très dommage, Madame bückte sich und stellte fest, dass fünf Stiele nicht nur umgeknickt, sondern auch abgebrochen waren. Gemeinsam gaben wir den blassgelben Leichen den Rest und legten die Stiele in den friedhöflichen Kies. Sie würde sogleich wiederkommen und ihren Mann mitbringen, der würde die überlebenden Stockrosen anbinden. Und eine Vase würde sie mitbringen, damit ich die nicht geretteten Blumen fürs Haus hätte. Wie nett. So eine große Vase gebe es bei mir nämlich nicht. Aha. Tatsächlich hatte ich noch keine einzige Vase im Haus entdeckt.

Ich ging mit Madame S. noch bis ans Einfahrtende zum Briefkasten, weil ich Post erwartete, auf die ich mich schon freute. Der blecherne Kasten war leer, ach, wie schade. Madame blieb derweil in meiner Nähe (ein Brief für den Eigentümer wurde auch noch erwartet, darüber wusste sie auch Bescheid, den sollte ich aber eigenmächtig ohne jegliches nachbarliches Zutun in die Schublade unter dem Fernseher legen) und erklärte, dass das Postauto immer gegen halb elf käme. Was sich zu meinem großen Erstaunen als falsch herausstellte, es kam später. Dann beging ich den großen Fehler, eine Bemerkung zu machen. Ich sagte, S. klinge wie ein deutscher Name und ich hätte geglaubt, meine Nachbarn seien Deutsche (die ja in der Bretagne in den abgelegensten Ecken überall alte Bauernhäuser besitzen, nun gut, die Engländer stehen ihnen da nicht nach, aber sie haben ihre Spezialgebiete). Da rückte sie ganz nah an mich heran. Ihre Augen fixierten mich, während sie sagte, sie seien Franzosen, aber der Name sei elsässischen Ursprungs. Oft liest man ja von grauen Augen, vor allem in Personalausweisen, aber egal ob darin Grüngrau oder Blaugrau steht, ich sah bisher immer Grün und Blau. Pures Grau erschien mir als Augenfarbe unvorstellbar. Aber hier hatte ich den Beweis, in knapper Armlänge, face to face: Braun mit farbigen Sprenkeln schaute in Grau. Und umgekehrt. Vermutlich nahm der gelbliche Bernsteinanteil in meinen Augen zu bei dieser unvermittelten Gegenüberstellung. Ihr Grau war ein milchig-trübes verwaschenes Mittelgrau, aber ich will hier keine loriotesken Grautondiskussionen kopieren. Auf jeden Fall harmonierte ihr Augengrau durchaus mit dem fast weißen Haar. Und auch der wollweißfarbene Lochmusterpulli mit kurzen Ärmeln fügte sich ebenso gut ins Gesamtbild wie die graue Hose. Vielleicht sollte ich sie lieber Madame Gris nennen?

Es folgte eine lange Familiengeschichte. Ihr Mann war gebürtiger Elsässer und im Krieg in Baden stationiert gewesen, ja, gar nicht weit von Freiburg. Sagte sie und machte eine kleine Pause, während sie mich weiter fixierte. Seine Mutter war gestorben, als er fünf war. Zunächst wurde er von seiner 20 Jahre älteren Schwester aufgezogen, später dann von einer Tante und die lebte in der Bretagne, genauer in Guingamp (ja, den Ort kenne ich, bestätigte ich dem fragenden Blick entgegen). So kam ein Elsässer in die Bretagne und mit ihm der elsässische Name. Dann heiratete er sie, die Bretonin, und sie nahm seinen Namen an. Bis heute sind sie die einzigen Menschen in der Bretagne, die diesen Namen tragen, versicherte sie mir, denn sie würde ab und zu recherchieren. Ich würdigte die Geschichte, zeigte mich mitfühlend, was das Jugendschicksal ihres Gatten betraf und die interessante Note des elsässisch-bretonischen Aspekts. Anschließend wünschte ich einen schönen Tag und zog mich freundlich, aber so bestimmt wie möglich, wieder ins Haus zurück.

Als der Tross, bestehend aus Madame und Monsieur S., in Nebeneinanderformation, er unter anderem mit türkisfarbener Schnur, sie mit großer transparenter Glasvase vor der Brust, schweigend, aber lautstark die kiesige Einfahrt (alle Häuser in der Nachbarschaft hatten Kieswege und -terrassen, so kann niemand seine Anwesenheit bei der Fortbewegung verheimlichen – ob das mit dieser Absicht geschieht oder hat es doch eher wetterbedingte Gründe?) heranrückte, war ich gerade auf der Terrasse. Nun war ich es, die auf Monsieur S. mit einem Handschlag zukam, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob es ihm recht war.

Die Vase hatte alte Schmutzränder, aber eine gute Größe. Monsieur inspizierte die noch aufrechten drei Stockrosen und Madame deutete auf einen Haken im Granitgestein, machte nebenbei noch eine Bemerkung, dass die dunkelroten kleinen Stockrosen daneben ja eine viel schönere Farbe hätten als diese blassgelben, und stand ihrem Mann ansonsten mit guten Ratschlägen zur Seite. Der knüpfte die Schnur (man könnte beinahe Fischernetze daraus machen, wer weiß, vielleicht war sie ja sogar dafür gedacht) wortlos um die Blumen und sie erklärte mir, dass sie auch die Stockrosen an der Straße vor der Grundstücksmauer sichern wollten, was ich vehement befürwortete. Es waren schöne rosafarbene, die aber noch längst nicht so hoch waren, dass sie riskierten, bei Sturm umzuknicken. Aber na ja, vorbeugen ist besser als entsorgen und es war gut gemeint. Die Beiden fühlen sich offenbar verantwortlich für Haus und Garten und achten darauf, wenn der Eigentümer, ein pensionierter Bauingenieur, der mehrmals im Jahr jeweils vier bis acht Wochen dort verbringt, nicht anwesend ist.

Ich drehte mich um, bedankte mich fürs Blumenretten (die Stockrosen gehören zur Bretagne wie die Hortensien und so große Exemplare zu verlieren, tut schon weh, der Eigentümer tat mir leid) und wünschte beiden noch einen schönen Tag. Der bretonisierte Elsässer verschwand sogleich um die Ecke ins Heimische, während Madame sich gesprächsmäßig an mich klammerte. Als ich nun wirklich glaubte, die Kehrtwende zu schaffen (nicht, weil ich solche Gespräche nicht mag, aber ich hatte noch etwas vor), forderte Madame S. mich auf, ihr Haus zu besichtigen. Ich hatte es geahnt. Zuerst zeigte sie mir ihren Gartenhof, deutete auf jede einzelne Pflanze, erklärte, was sie wann aus welchem Ableger oder Samen gezogen hatte, dass die Hängegeranien auf der Fensterbank auch den Winter überlebten (nein, in Deutschland natürlich undenkbar!), die stehenden Geranien jedoch ins Haus müssten. Ich würdigte den wirklich liebevoll bunt beblümten und schön windgeschützten Garten als petit paradis, was die Paradiesbesitzerin mit freudigem Stolz zur Kenntnis nahm. Dann ging es hinein ins Haus. Inzwischen sprach sie auch nicht mehr ganz so abgehackt, ein Rest blieb aber.

Alles alt, tout vieux, wir mögen das, mit diesen Worten geleitete sie mich über die Schwelle ins Allerheiligste, den Wohnessraum, natürlich mit dem obligatorischen Kamin. Wie fast alle unrenovierten alten bretonischen Häuser war die Decke, mit einigen dunklen Holzbalken versehen, niedrig und der Raum recht dunkel. Es herrschte eine auf lebhafte Bewohnung und etwas Nonchanlance hinweisende Unordnung, auch auf der hier ebenfalls blauen Wachstuchtischdecke des Esstisches. Ganz im Kontrast zu der sonstigen beflissenen korrekten Art von Madame. Die Schränke waren aus dunkelbrauner bretonischer Eiche. Direkt aus nächster Nähe betrachten durfte und sollte ich eine Art Schrankregal, voll mit Porzellan, Nippes und Büchern, das aus einem alten bretonischen Schrankbett entstanden war. Beeindruckend! Madame S. hatte darin als Kind geschlafen und zeigte mir, wie und wo sie gelegen hatte. Ich war beeindruckt. Schön, so eine Antiquität zu bewahren, wenn sie auch umgearbeitet worden war. Die anderen Räume bekam ich nicht zu Gesicht, allerdings wusste ich, wo die beiden Bäder waren. Das hatte sie mir schon in der Einfahrt erklärt, indem sie auf die Fenster deutete und bain, bain sagte. Wohl um mir zu signalisieren, dass sie sich dort nicht permanent aufhielten und also wenig Gelegenheit hätten, mich gegenüber auf der Terrasse zu beobachten. Jeden Abend um elf ging in einem der Bäder das Licht an.

Beim Gehen entdeckte ich in all dem Alten ein Notebook mit dem stehenden Monsieur davor und sagte, das Moderne sei ja doch auch anwesend, woraufhin wieder eine Geschichte folgte. Madame hatte früher genug am PC gearbeitet und nun keine Lust mehr darauf. Es war nämlich so, dass ihr Mann früher einen Betrieb hatte, einen Elektrikfachhandel, ob ich verstünde, also, nicht für Privathauselektrik, sondern für die Industrie und Fahrzeuge, ob ich das auch sicher verstanden hätte. Ja, doch, Madame. Aber dann… mit schon 42 Jahren war ihr Mann erkrankt, schwer erkrankt. Sie hatte das Geschäft dann fünf Jahre weitergeführt und es waren schwere Jahre, c`était très dur. Als Frau in dieser Branche, die Mitarbeiterverantwortung und überhaupt. Und die Maladie ihres Mannes – ich fragte nicht nach. Ja, das Schicksal, la Vie, es geschieht und man kann es nicht ändern, man muss damit zurechtkommen, sich fügen… Monsieur war inzwischen längst wieder in den Garten geflohen, über den Hofgarten hinaus auf den höher gelegenen Verger, die große Wiese mit Obstbäumen.

Draußen wies mich Madame noch auf ein paar Blumen, Büsche und Farben hin, die sie vorher vergessen hatte. Ich war inzwischen etwas beunruhigt, denn in meinem Ferienhaus standen sowohl Haus- als auch Terrassentür sperrangelweit offen, mit deutlich sichtbarem Notebook auf dem Tisch und den Fotoapparaten in greifbarer Nähe, aber, non non, ich müsse mir hier keine Sorgen machen, hier sei es sicher. Wenn ich etwas brauchen solle oder etwas sei, solle ich vorbeikommen, bekam ich mit auf den Weg. Aber bitte klingeln (dieses Haus gehörte zu den seltenen Exemplaren in der Pampa dort, das über eine Klingel verfügte). Das Gartentor würde sie nämlich seit einiger Zeit von innen verriegeln. Zweimal hätten Menschen in ihrer Wohnung gestanden, als sie aus dem Garten kam. Also doch Einbrecher?! Nein, EDF (der französische Stromkonzern ist auch als zweite oder eigentliche Regierung im Lande bekannt; wer keine Stromabrechnung nachweisen kann, existiert quasi nicht als Staatsbürger, oder so ähnlich) und der Briefträger, aber das wolle sie nicht mehr. Sie hielt mich dann nochmals einige Minuten zwischen Stehen und Gehen in ihrem Kommunikationsbedürfnisgriff, bis sie mich losließ mit der Ankündigung, einen Tag vor meiner Abreise würde sie kommen und mir das Telefon bringen, bis dahin hätte es ihr Mann getestet und auch ihre Tochter, die bald zu Besuch käme.

Wie betäubt von so viel Schicksal, Hilfsbereitschaft, skurriler Liebenswürdigkeit und Inanspruchnahme (wer hat hier wen besetzt?), der ich keinerlei oder kaum Résistance entgegengesetzt hatte knirschte ich über den Kies in mein Ferienhaus zurück, in dem alles noch an seinem Platz war, und musste mich erst einmal sammeln.

Ich bitte alle Leser um Verzeihung, die eine Amour-fou-Nachbarschaftsgeschichte wie bei Truffaut erwartet haben. Statt Fanny Ardant und Gérard Dépardieu waren die Darsteller dieses Plots Limoncina und Madame S. sowie Monsieur S. als Statist und auch die Augenfarben der Schauspieler stimmen nicht mit dem Original überein. Oder hat Dépardieu etwa graue Augen?!

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